Chronologie des Salzburger Flughafens: Unterschied zwischen den Versionen
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: [[2024]], [[17. Februar]]: Der Samstag war der verkehrsstärkste Tag des Jahres auf dem [[Salzburger Flughafen]]. Rund 30 000 Passagiere kamen in 78 Flugzeugen an, darunter 42 Maschinen aus [[Großbritannien]] und [[Irland]]. | : [[2024]], [[17. Februar]]: Der Samstag war der verkehrsstärkste Tag des Jahres auf dem [[Salzburger Flughafen]]. Rund 30 000 Passagiere kamen in 78 Flugzeugen an, darunter 42 Maschinen aus [[Großbritannien]] und [[Irland]]. | ||
: [[19. Oktober]]: Während eine Maschine der [[Deutsche Lufthansa AG|Deutschen Lufthansa]] ihren Endanflug auf die [[Piste des Salzburger Flughafens|Piste 15]] in Salzburg durchführte, geriet das zweistrahlige Flugzeug gegen 21:17 Uhr UTC (23:17 Uhr Lokalzeit) in einen Vogelschwarm. Mehrere der Tiere prallten gegen den Flugzeugrumpf und beschädigten dabei unter anderem jene Sensoren, welche die Daten für die korrekte Anzeige der Fluggeschwindigkeit liefern. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Airbus A319 eine Anfluggeschwindigkeit von etwa 240 Knoten, das entspricht rund 440 Stundenkilometern. Die Piloten leiteten sofort ein Durchstartmanöver ein. Ein solches Verfahren sei bei derartigen Vorfällen üblich und Ausdruck einer hohen Sicherheitskultur, hieß es. Die Piloten erklärten eine Luftnotlage und teilten der Flugsicherung mit, dass sie keine zuverlässigen Geschwindigkeitsanzeigen mehr hätten. Die Crew arbeitete daraufhin ihre entsprechenden Checklisten ab. Wie der "Aviation Herald" berichtete, sind die Piloten daraufhin in einer Flughöhe von 10 000 Fuß (etwas mehr als 3 000 Meter) manuell nach [[München]] geflogen, wo der Airbus A319 sicher landete und von Einsatzkräften in Empfang genommen wurde. Es handelte sich um eine Routinemaßnahme nach Erklärung einer Luftnotlage. Laut Passagierberichten haben die Piloten den Insassen an Bord mitgeteilt, dass durch den Vogelschlag nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen, sondern auch die Bordelektrik ausgefallen sei.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/lufthansa-jet-anflug-salzburg-vogelschwarm-167200441 www.sn.at], 23. Oktober 2024</ref> | : [[19. Oktober]]: Während eine Maschine der [[Deutsche Lufthansa AG|Deutschen Lufthansa]] ihren Endanflug auf die [[Piste des Salzburger Flughafens|Piste 15]] in Salzburg durchführte, geriet das zweistrahlige Flugzeug gegen 21:17 Uhr UTC (23:17 Uhr Lokalzeit) in einen Vogelschwarm. Mehrere der Tiere prallten gegen den Flugzeugrumpf und beschädigten dabei unter anderem jene Sensoren, welche die Daten für die korrekte Anzeige der Fluggeschwindigkeit liefern. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Airbus A319 eine Anfluggeschwindigkeit von etwa 240 Knoten, das entspricht rund 440 Stundenkilometern. Die Piloten leiteten sofort ein Durchstartmanöver ein. Ein solches Verfahren sei bei derartigen Vorfällen üblich und Ausdruck einer hohen Sicherheitskultur, hieß es. Die Piloten erklärten eine Luftnotlage und teilten der Flugsicherung mit, dass sie keine zuverlässigen Geschwindigkeitsanzeigen mehr hätten. Die Crew arbeitete daraufhin ihre entsprechenden Checklisten ab. Wie der "Aviation Herald" berichtete, sind die Piloten daraufhin in einer Flughöhe von 10 000 Fuß (etwas mehr als 3 000 Meter) manuell nach [[München]] geflogen, wo der Airbus A319 sicher landete und von Einsatzkräften in Empfang genommen wurde. Es handelte sich um eine Routinemaßnahme nach Erklärung einer Luftnotlage. Laut Passagierberichten haben die Piloten den Insassen an Bord mitgeteilt, dass durch den Vogelschlag nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen, sondern auch die Bordelektrik ausgefallen sei.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/lufthansa-jet-anflug-salzburg-vogelschwarm-167200441 www.sn.at], 23. Oktober 2024</ref> | ||
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: [[2025]], [[8. März]]:Typen-Erstlandung eines Boeing 787-900 ''Dreamliners'' (Reg. G-TUIN) von der [[Großbritannien|britischen]] Charter-Airline TUI, mit der rund 250 Passagiere ankamen.<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=23939572198978124&set=pcb.23939578138977530 facebook], Bild und Beitrag von [[Manfred Laux]]</ref> | |||
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