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Studierte in Wien und wurde im Decanatsjahr [[1790]] gleichzeitig mit [[Michael Hanselmann]] und Caspar Duftschmied und zwar am [[3. November]] durch P. Collin zum Doktor der Medizin promoviert.<ref>Anton Edler von Rosas: "Geschichte der k. k. österr. medic. Bildungs-, Heil- und Wohlthätigkeits-Anstalten, dann medic. Statistik und Topographie der k. k. österr. Monarchie. Kurzgefasste Geschichte der Wiener Hochschule im Allgemeinen und der medicinischen Facultät derselben insbesondere", in: Wilhelm Edler von Well, Hg. "Medicinische Jahrbücher des kaiserl. königl. österreichischen Staates", Wien 1848, 81–354, hier: 73–74.</ref>
 
Studierte in Wien und wurde im Decanatsjahr [[1790]] gleichzeitig mit [[Michael Hanselmann]] und Caspar Duftschmied und zwar am [[3. November]] durch P. Collin zum Doktor der Medizin promoviert.<ref>Anton Edler von Rosas: "Geschichte der k. k. österr. medic. Bildungs-, Heil- und Wohlthätigkeits-Anstalten, dann medic. Statistik und Topographie der k. k. österr. Monarchie. Kurzgefasste Geschichte der Wiener Hochschule im Allgemeinen und der medicinischen Facultät derselben insbesondere", in: Wilhelm Edler von Well, Hg. "Medicinische Jahrbücher des kaiserl. königl. österreichischen Staates", Wien 1848, 81–354, hier: 73–74.</ref>
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Im Jahr [[1803]] war er [[Landschaftsphysikus]] in [[Zell am See]] oder [[Kaprun]] (beides wird genannt) und konnte seine Schreibrequisiten vom [[Pfleggericht Zell|Pfleggericht]] beziehen: "Nachdem der Hr Wolfgang Oberlechner alle Monate den anbefohlenen Sanitätsbericht, und in verschiedenen vorkommenden Fällen von Amtswegen Berichte zu verfassen hat; so hat man unter heutgen Tag die Weisung an das Pfleggericht erlassen, daß es denselben mit den nöthigen Kanzley-Requsisten versehen, welches demselben zu seiner Wissenschaft hiermit bekannt gemacht wird. Salzburg in dem von sr k Hoheit Herrn [[Ferdinand III. von Toskana|Erzherzog Ferdinand]] provisor. bestättigten Hofrath den 11 März 1803 [[Peter Zillner|Johann von Zillerberg]]".<ref>SLA churf. u k.k. österr Reg XI 037 Jungwirth.</ref>  
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,,Seine Rechtschaffenheit und die vielen rühmlichen Kuren in verzweifelten Krankheitsfällen , die er in seiner dreijährigen Praxis seinen guten Studien und trefflichen Talenten gemäß mit dem größten Fleiße ausübte, und dadurch seinen großen Werth öffentlich an den Tag legte". Von seiner 3-jährigen Tätigkeit in Kitzbühel existierte ein Zeugnis des Stadt- und Landrichters Franz Kaisermann vom 28. November 1793.<ref>Jakob Balde, Jakob Balde's Medizinische Satyren Bd 1, München1833, XXIV.</ref> Oberlechner war also von 1790 bis 1793 als Arzt in Kitzbühel tätig.
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Im Jahr [[1794]] wurde er zum [[Landschaftsphysikus]] in [[Zell am See]] (bzw. [[Kaprun]] - beides wird genannt) ernannt. und Im Jahr [[1803]] konnte er seine Schreibrequisiten vom [[Pfleggericht Zell|Pfleggericht]] beziehen: "Nachdem der Hr Wolfgang Oberlechner alle Monate den anbefohlenen Sanitätsbericht, und in verschiedenen vorkommenden Fällen von Amtswegen Berichte zu verfassen hat; so hat man unter heutgen Tag die Weisung an das Pfleggericht erlassen, daß es denselben mit den nöthigen Kanzley-Requsisten versehen, welches demselben zu seiner Wissenschaft hiermit bekannt gemacht wird. Salzburg in dem von sr k Hoheit Herrn [[Ferdinand III. von Toskana|Erzherzog Ferdinand]] provisor. bestättigten Hofrath den 11 März 1803 [[Peter Zillner|Johann von Zillerberg]]".<ref>SLA churf. u k.k. österr Reg XI 037 Jungwirth.</ref>  
 
[[1804]] wurde Dr. Oberlechner zum kurfürstlichen Rat ernannt und am [[6. September]] auf das Physikat [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]] versetzt. Im Juli [[1805]] erhielt er das Physikat [[Radstadt]], von welchem er [[1808]] resignierte.
 
[[1804]] wurde Dr. Oberlechner zum kurfürstlichen Rat ernannt und am [[6. September]] auf das Physikat [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]] versetzt. Im Juli [[1805]] erhielt er das Physikat [[Radstadt]], von welchem er [[1808]] resignierte.