Anflugroute Süd des Salzburger Flughafens: Unterschied zwischen den Versionen
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Ein Meldepunkt, an dem Piloten mit der Flugsicherung im [[Tower Salzburg]] Kontakt aufnehmen müssen, ist beim Südanflug etwa über [[Abtenau]]. Dort befinden sich die Flugzeuge noch in rund 3 000 [[m ü. A.]]. Über Abtenau beginnen die Piloten ihren Landeanflug in einem Sinkflug von 3,5 Grad. Damit sind sie über [[Golling]] noch in 2 000 m ü. A. Die Flugrouten führt jedoch neben dicht besiedelten Gemeindegebieten und führt entlang der [[ | Ein Meldepunkt, an dem Piloten mit der Flugsicherung im [[Tower Salzburg]] Kontakt aufnehmen müssen, ist beim Südanflug etwa über [[Abtenau]]. Dort befinden sich die Flugzeuge noch in rund 3 000 [[m ü. A.]]. Über Abtenau beginnen die Piloten ihren Landeanflug in einem Sinkflug von 3,5 Grad. Damit sind sie über [[Golling]] noch in 2 000 m ü. A. Die Flugrouten führt jedoch neben dicht besiedelten Gemeindegebieten und führt entlang der [[Tauern Autobahn]] bis [[Puch]]-[[Urstein]]. Dort befinden sich die Maschinen bereits nur mehr 1 000 m ü. A. Von dort beginnt der Endanflug über [[Taxach]], [[Rif]], [[Grödig]] und [[Leopoldskroner-Moos]]. | ||
Erst zwischen Grödig und Leopoldskroner-Moos erreichen die Flugzeuge jene Flughöhe, die sie beim Anflug von Norden über [[Freilassing]] schon haben (200 m). Das bedeutet, dass über dem dicht besiedelten Freilassing der [[Fluglärm]] jene Intensität hat, den ein Flugzeug beim Landeanflug von Süden über relativ dünn besiedelten Gebiet zwischen [[Eichet]] und der südlichen [[Moosstraße]] erzeugt. | Erst zwischen Grödig und Leopoldskroner-Moos erreichen die Flugzeuge jene Flughöhe, die sie beim Anflug von Norden über [[Freilassing]] schon haben (200 m). Das bedeutet, dass über dem dicht besiedelten Freilassing der [[Fluglärm]] jene Intensität hat, den ein Flugzeug beim Landeanflug von Süden über relativ dünn besiedelten Gebiet zwischen [[Eichet]] und der südlichen [[Moosstraße]] erzeugt. | ||