Westbahnstrecke: Unterschied zwischen den Versionen
Ereignis Bahnübergang Anton-Windhager-Straße in Seekirchen am Wallersee hier gekürzt, da es jetzt einen eigenen Artikel für den ehemaligen Bahnübergang gibt |
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{{Dieser Artikel|behandelt die Eisenbahnstrecke. Für das private Personentransportunternehmen siehe [[WESTbahn]].}} | {{Dieser Artikel|behandelt die Eisenbahnstrecke. Für das private Personentransportunternehmen siehe [[WESTbahn]].}} | ||
[[File:Westbahn-Karte.png|thumb|Verlauf der Westbahn.]] | [[File:Westbahn-Karte.png|thumb|Verlauf der Westbahn.]] | ||
Die '''Westbahnstrecke''' ist die Hauptbahnstrecke zwischen [[Wien]] im Osten [[Österreich]]s und der [[Stadt Salzburg]] im [[Bundesland Salzburg]] im Westen.<ref>Westbahnstreckenverlauf siehe [https://infrastruktur.oebb.at/de/projekte-fuer-oesterreich/bahnstrecken infrastruktur.oebb.at], alle Bahnstrecken in Österreich und aktuelle sowie zukünftige Bahnprojekte entlang dieser Bahnstrecken</ref> | Die '''Westbahnstrecke''' ist die Hauptbahnstrecke zwischen [[Wien]] im Osten [[Österreich]]s und der [[Stadt Salzburg]] im [[Bundesland Salzburg]] im Westen.<ref>Westbahnstreckenverlauf siehe [https://infrastruktur.oebb.at/de/projekte-fuer-oesterreich/bahnstrecken infrastruktur.oebb.at], alle Bahnstrecken in Österreich und aktuelle sowie zukünftige Bahnprojekte entlang dieser Bahnstrecken</ref> | ||
== Geografie == | == Geografie == | ||
Die Westbahnstrecke verläuft von Wien durch [[Niederösterreich|Nieder]]- und [[Oberösterreich]] sowie den östlichen [[Flachgau]] bis zum [[Salzburg Hauptbahnhof]]. Die Strecke erreicht das Bundesland Salzburg im Nordosten kurz vor der Haltestelle [[Ederbauer (Haltestelle)|Ederbauer]] in der Marktgemeinde [[Straßwalchen]] – die gleichzeitig mit 602 [[m ü. A.]] der höchste Punkt der Westbahn zwischen Salzburg und Wien ist. | Die Westbahnstrecke verläuft von Wien durch [[Niederösterreich|Nieder]]- und [[Oberösterreich]] sowie den östlichen [[Flachgau]] bis zum [[Salzburg Hauptbahnhof]]. Die Strecke erreicht das Bundesland Salzburg im Nordosten kurz vor der Haltestelle [[Ederbauer (Haltestelle)|Ederbauer]] in der Marktgemeinde [[Straßwalchen]] – die gleichzeitig mit 602 [[m ü. A.]] der höchste Punkt der Westbahn zwischen Salzburg und Wien ist. | ||
[[bild:EDERBAUER.JPG|thumb|Haltestelle Ederbauer an der Westbahnstrecke bei [[Straßwalchen]].]] | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Die ursprünglichen Namen waren für die Strecke von Wien bis Salzburg "Kaiserin-Elisabeth-Bahn" (KEB), von Salzburg bis [[Wörgl]] in [[Tirol]] hieß sie "Erzherzogin-Giselabahn", heute nennt man diese Strecke [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] | Die ursprünglichen Namen waren für die Strecke von Wien bis Salzburg "Kaiserin-Elisabeth-Bahn" (KEB), von Salzburg bis [[Wörgl]] in [[Tirol]] hieß sie "Erzherzogin-Giselabahn", heute nennt man diese Strecke [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] . | ||
[[Datei:Westbahnstrecke beim Bahnhof Eugendorf mit Ausblick auf Mühlberg.jpg|thumb|Westbahnstrecke beim [[Eugendorf (Haltestelle)|Haltestelle Eugendorf]] mit Ausblick auf [[Mühlberg (Eugendorf)|Mühlberg]].]] | |||
Die KEB wurde einerseits durch einen Staatsvertrag mit dem [[Königreich Bayern]] aus dem Jahr [[1851]] (aktualisiert [[1856]]), andererseits durch ein Regierungsgesetz [[1854]], das die Errichtung privater Eisenbahnstrecken forcieren sollte, möglich. [[1856]] erhielt der Wiener Großhändler Hermann Dietrich Lindheim die Konzession für den Bau. Im Staatsvertrag war festgehalten worden, dass die Strecke binnen fünf Jahren nach Konzessionsvergabe errichtet werden sollte. | Die KEB wurde einerseits durch einen Staatsvertrag mit dem [[Königreich Bayern]] aus dem Jahr [[1851]] (aktualisiert [[1856]]), andererseits durch ein Regierungsgesetz [[1854]], das die Errichtung privater Eisenbahnstrecken forcieren sollte, möglich. [[1856]] erhielt der Wiener Großhändler Hermann Dietrich Lindheim die Konzession für den Bau. Im Staatsvertrag war festgehalten worden, dass die Strecke binnen fünf Jahren nach Konzessionsvergabe errichtet werden sollte. | ||
[[Datei:Fahrplan, Kaiserin Elisab. Bahn.jpg|thumb|Fahrplanauszug als Inserat in der "Neuen Freien Presse".]] | |||
Der Bau begann von Wien aus. Vom [[15. Februar|15.]] bis [[28. Februar]] [[1858]] waren im [[Herzogtum Salzburg]] 533 Arbeiter mit 27 zweispännigen Fuhrwerken mit dem Bau der Strecke beschäftigt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nsr&datum=18580313&query=%22Kaiserin-Elisabeth-Bahn%22+%22Henndorf%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], "[[Neue Salzburger Zeitung]]", Ausgabe vom 13. März 1858, Seite 2</ref> Der erste Zug der KEB − mit Baumaterialien für den Bahnhof − erreichte den [[Salzburg Hauptbahnhof|Salzburger Hauptbahnhof]] am [[25. Mai]] [[1860]]. Die Strecke von [[Frankenmarkt]] bis Stadt Salzburg wurde am [[1. August]] 1860 offiziell für den Verkehr freigegeben. Dieses erste Teilstück der KEB auf Salzburger Gebiet wurde am [[12. August]] 1860 mit der Schlusssteinlegung am Salzburger Hauptbahnhof feierlich eröffnet. | Der Bau begann von Wien aus. Vom [[15. Februar|15.]] bis [[28. Februar]] [[1858]] waren im [[Herzogtum Salzburg]] 533 Arbeiter mit 27 zweispännigen Fuhrwerken mit dem Bau der Strecke beschäftigt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nsr&datum=18580313&query=%22Kaiserin-Elisabeth-Bahn%22+%22Henndorf%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], "[[Neue Salzburger Zeitung]]", Ausgabe vom 13. März 1858, Seite 2</ref> Der erste Zug der KEB − mit Baumaterialien für den Bahnhof − erreichte den [[Salzburg Hauptbahnhof|Salzburger Hauptbahnhof]] am [[25. Mai]] [[1860]]. Die Strecke von [[Frankenmarkt]] bis Stadt Salzburg wurde am [[1. August]] 1860 offiziell für den Verkehr freigegeben. Dieses erste Teilstück der KEB auf Salzburger Gebiet wurde am [[12. August]] 1860 mit der Schlusssteinlegung am Salzburger Hauptbahnhof feierlich eröffnet. | ||
Nach dem Teilstück von Salzburg nach Wien erfolgte die Inbetriebnahme der [[Salzburg-Halleiner-Bahn]], erbaut von [[Karl Freiherr von Schwarz]] [[1871]]. Vier Jahre später, am [[6. August]] [[1875]], konnte das Teilstück, der damals "Giselabahn" genannte Abschnitt, von [[Bischofshofen]] nach [[Wörgl]] in Nordtirol dem Eisenbahnverkehr übergeben werden. | Nach dem Teilstück von Salzburg nach Wien erfolgte die Inbetriebnahme der [[Salzburg-Halleiner-Bahn]], erbaut von [[Karl Freiherr von Schwarz]] [[1871]]. Vier Jahre später, am [[6. August]] [[1875]], konnte das Teilstück, der damals "Giselabahn" genannte Abschnitt, von [[Bischofshofen]] nach [[Wörgl]] in Nordtirol dem Eisenbahnverkehr übergeben werden. | ||
[[Datei:Wallerseebahn.jpg|thumb|Westbahnstrecke am [[Wallersee]] in [[Seekirchen am Wallersee]].]] | |||
Mit [[1. Jänner]] [[1882]] wurde die KEB verstaatlicht. | Mit [[1. Jänner]] [[1882]] wurde die KEB verstaatlicht. | ||
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Ab den [[1920er]]-Jahren begann die Elektrifizierung der Westbahn von Wien aus. [[1930]] bis [[1934]] waren die Strecken westlich und südlich der Stadt Salzburg an der Reihe. Der Grund dafür war, dass der Strom von neu erbauten [[Wasserkraftwerk]]en im Gebirge früher zur Verfügung stand. Bereits ab [[11. März]] 1930 war der Abschnitt Salzburg–[[Zell am See]] elektrifiziert. Die weitere Elektrifizierung wurde durch die Wirtschaftskrise und die politischen Veränderungen gebremst. Ab [[3. Oktober]] [[1938]] war die Strecke von Salzburg bis [[Steindorf (Straßwalchen)|Steindorf]] in der Marktgemeinde [[Straßwalchen]] im nördlichen Flachgau elektrisch betrieben, ab [[6. Oktober]] [[1941]] weiter bis Attnang-Puchheim. [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbedingt]] wurde die Elektrifizierung der Westbahn zwischen Attnang-Puchheim und Wien erst [[1952]] abgeschlossen. | Ab den [[1920er]]-Jahren begann die Elektrifizierung der Westbahn von Wien aus. [[1930]] bis [[1934]] waren die Strecken westlich und südlich der Stadt Salzburg an der Reihe. Der Grund dafür war, dass der Strom von neu erbauten [[Wasserkraftwerk]]en im Gebirge früher zur Verfügung stand. Bereits ab [[11. März]] 1930 war der Abschnitt Salzburg–[[Zell am See]] elektrifiziert. Die weitere Elektrifizierung wurde durch die Wirtschaftskrise und die politischen Veränderungen gebremst. Ab [[3. Oktober]] [[1938]] war die Strecke von Salzburg bis [[Steindorf (Straßwalchen)|Steindorf]] in der Marktgemeinde [[Straßwalchen]] im nördlichen Flachgau elektrisch betrieben, ab [[6. Oktober]] [[1941]] weiter bis Attnang-Puchheim. [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbedingt]] wurde die Elektrifizierung der Westbahn zwischen Attnang-Puchheim und Wien erst [[1952]] abgeschlossen. | ||
[[Datei:Tiefenbach bei Hallwang.jpg|thumb|Verlauf der Westbahnstrecke in [[Tiefenbach (Hallwang)|Tiefenbach]], Gemeinde [[Hallwang]].]] | |||
[[1999]] wurden erste Pläne für den viergleisigen Ausbau der Westbahn zwischen Salzburg und Attnang-Puchheim vorgestellt. Die [[ÖBB-Hochleistungsstrecke im Flachgau|Hochleistungsstrecken]] AG (HL-AG) hatte dies zu einem ihrer vorrangigen Ziele gemacht, um die Bedeutung der Westbahn innereuropäisch zu sichern. Die Pläne wurden allerdings von den Anrainergemeinden so hart bekämpft, dass man sich [[2000]] entschloss, mit den Planungen von Null zu beginnen. [[2003]] gab [[Seekirchen am Wallersee]] den 1999 beschlossenen totalen Widerstand gegen die Strecke unter der Prämisse auf, dass Seekirchen durch einen Tunnel unterfahren werde. [[2005]] wurden die Planungen wieder aufgenommen. Es dauerte aber noch bis zum [[10. Jänner]] [[2013]], bis eine endgültige Trasse fixiert werden konnte. | [[1999]] wurden erste Pläne für den viergleisigen Ausbau der Westbahn zwischen Salzburg und Attnang-Puchheim vorgestellt. Die [[ÖBB-Hochleistungsstrecke im Flachgau|Hochleistungsstrecken]] AG (HL-AG) hatte dies zu einem ihrer vorrangigen Ziele gemacht, um die Bedeutung der Westbahn innereuropäisch zu sichern. Die Pläne wurden allerdings von den Anrainergemeinden so hart bekämpft, dass man sich [[2000]] entschloss, mit den Planungen von Null zu beginnen. [[2003]] gab [[Seekirchen am Wallersee]] den 1999 beschlossenen totalen Widerstand gegen die Strecke unter der Prämisse auf, dass Seekirchen durch einen Tunnel unterfahren werde. [[2005]] wurden die Planungen wieder aufgenommen. Es dauerte aber noch bis zum [[10. Jänner]] [[2013]], bis eine endgültige Trasse fixiert werden konnte. | ||
Die Fahrzeit auf der Strecke Salzburg–Wien wurde zuletzt am [[9. Dezember]] [[2012]] durch die neu gebaute Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Wien und St. Pölten von zwei Stunden 45 Minuten auf zwei Stunden und 22 Minuten verkürzt. 1860 hatte die Fahrzeit noch neun Stunden betragen. | Die Fahrzeit auf der Strecke Salzburg–Wien wurde zuletzt am [[9. Dezember]] [[2012]] durch die neu gebaute Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Wien und St. Pölten von zwei Stunden 45 Minuten auf zwei Stunden und 22 Minuten verkürzt. 1860 hatte die Fahrzeit noch neun Stunden betragen. | ||
[[Datei:Westbahn Fahrpreistafel 1911 01.jpg|thumb|Fahrpreistafel aus dem Jahr 1911 der für die in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gelegenen [[Kurort]]e und [[Sommerfrische]]n.]] | |||
[[Datei:Westbahn Fahrpreistafel 1911 02.jpg|thumb|Fahrpreistafel aus dem Jahr 1911 der für die in Salzburg gelegenen Kurorte und Sommerfrischen.]] | |||
==Ereignisse== | ==Ereignisse== | ||
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Im Sommer [[2024]] kam es zu drei Vorfällen auf dem [[Bahnübergang Anton-Windhager-Straße in Seekirchen am Wallersee]], die glimpflich verliefen. Der letzte geschah am Tag der Schließung dieses Bahnübergangs. | Im Sommer [[2024]] kam es zu drei Vorfällen auf dem [[Bahnübergang Anton-Windhager-Straße in Seekirchen am Wallersee]], die glimpflich verliefen. Der letzte geschah am Tag der Schließung dieses Bahnübergangs. | ||
==Bahnhöfe und Haltestellen | ==Bahnhöfe und Haltestellen im Bundesland Salzburg== | ||
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|[[Ederbauer (Haltestelle)| | |[[Ederbauer (Haltestelle)|Haltestelle Ederbauer (2009 aufgelassen)]] | ||
|[[Straßwalchen]] | |[[Straßwalchen]] | ||
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| | |Haltestelle Oberhofen-[[Zell am Moos]]/[[OÖ]]. | ||
|[[Oberhofen am Irrsee]] | |[[Oberhofen am Irrsee]] | ||
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|[[Bahnhof Straßwalchen (Haltestelle)| | |[[Bahnhof Straßwalchen (Haltestelle)|Bahnhof Straßwalchen]] | ||
|Straßwalchen | |Straßwalchen | ||
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|[[Bahnhof Steindorf bei Straßwalchen (Haltestelle)| | |[[Bahnhof Steindorf bei Straßwalchen (Haltestelle)|Bahnhof Steindorf bei Straßwalchen]] | ||
|Straßwalchen | |Straßwalchen | ||
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|[[Bahnhof Neumarkt am Wallersee| | |[[Bahnhof Neumarkt am Wallersee (Haltestelle)|Bahnhof Neumarkt am Wallersee]] | ||
| | |[[Neumarkt am Wallersee]] | ||
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|[[Köstendorf Weng (Haltestelle)| | |[[Köstendorf Weng (Haltestelle)|Haltestelle Köstendorf-Weng]] | ||
|Köstendorf | |[[Köstendorf]], [[Weng (Köstendorf)|Weng]] | ||
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|[[Wallersee (Haltestelle)| | |[[Wallersee (Haltestelle)|Haltestelle Wallersee]] | ||
|[[Seekirchen am Wallersee]] | |[[Seekirchen am Wallersee]], [[Zell am Wallersee]] | ||
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|[[Bahnhof Seekirchen am Wallersee (Haltestelle)| | |[[Bahnhof Seekirchen am Wallersee (Haltestelle)|Bahnhof Seekirchen am Wallersee]] | ||
|Seekirchen am Wallersee | |Seekirchen am Wallersee | ||
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| [[Seekirchen Stadt (Haltestelle)| | | [[Seekirchen Stadt (Haltestelle)|Haltestelle Seekirchen Stadt]] | ||
| Seekirchen am Wallersee | | Seekirchen am Wallersee | ||
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|303 | |303 | ||
|[[Eugendorf (Haltestelle)| | |[[Eugendorf (Haltestelle)|Haltestelle Eugendorf]] | ||
|[[Eugendorf]] | |[[Eugendorf]] | ||
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|[[Bahnhof Hallwang-Elixhausen (Haltestelle)| | |[[Bahnhof Hallwang-Elixhausen (Haltestelle)|Bahnhof Hallwang-Elixhausen]] | ||
|[[Hallwang]] | |[[Hallwang]] | ||
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|[[Salzburg Kasern (Haltestelle)| | |[[Salzburg Kasern (Haltestelle)|Haltestelle Salzburg Kasern]] (früher: Salzburg [[Maria Plain]]) | ||
|Hallwang, | |Hallwang, Stadt Salzburg | ||
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|[[Salzburg Hauptbahnhof (Haltestelle)]] | |[[Salzburg Hauptbahnhof (Haltestelle)|Salzburg Hauptbahnhof]] | ||
|[[Stadt Salzburg]] | |[[Stadt Salzburg]] | ||
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* {{Quelle SN|13. September 2012 Absatz "2012"}} | * {{Quelle SN|13. September 2012 Absatz "2012"}} | ||
* "[[Salzburger Nachrichten]]", 1999–2005, 2013 | * "[[Salzburger Nachrichten]]", 1999–2005, 2013 | ||
* www.openstreetmap.org | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
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[[Kategorie:Flachgau]] | [[Kategorie:Flachgau]] | ||