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Textersetzung - „Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)“ durch „Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)“
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Schwerpunkt ihrer Kulturpolitik war die Förderung "freien" Kulturinitiativen, sie unterstützte auch das [[Jazzit]], setzte sich für die Benennung des [[H.C.-Artmann-Platz]]es und die Verwirklichung der "Theatermesse" ein. Mit dem Kulturreferenten der Stadtregierung, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]], kam es zu Meinungsverschiedenheiten und schließlich zum Bruch. Unzufrieden war sie mit der kargen Dotierung kultureller Vorhaben, während für die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|private medizinische Universität]] und für die [[Olympische Winterspiele 2014|Olympiabewerbung]] ohne Weiteres größere Beträge verausgabt wurden. Als sich Theresa Liegle im Ausschuss des [[Landestheater]]s für die Fortführung des Drei-Sparten-Modells aussprach, folgte ein offener Konflikt. Liegle trat im Februar/März 2003 aus dem SPÖ-Klub aus.
 
Schwerpunkt ihrer Kulturpolitik war die Förderung "freien" Kulturinitiativen, sie unterstützte auch das [[Jazzit]], setzte sich für die Benennung des [[H.C.-Artmann-Platz]]es und die Verwirklichung der "Theatermesse" ein. Mit dem Kulturreferenten der Stadtregierung, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]], kam es zu Meinungsverschiedenheiten und schließlich zum Bruch. Unzufrieden war sie mit der kargen Dotierung kultureller Vorhaben, während für die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|private medizinische Universität]] und für die [[Olympische Winterspiele 2014|Olympiabewerbung]] ohne Weiteres größere Beträge verausgabt wurden. Als sich Theresa Liegle im Ausschuss des [[Landestheater]]s für die Fortführung des Drei-Sparten-Modells aussprach, folgte ein offener Konflikt. Liegle trat im Februar/März 2003 aus dem SPÖ-Klub aus.
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Für die [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2004]] tat sie sich mit dem [[LIF]]-Mandatar [[Joachim Lintner]] und dem aus der [[Bürgerliste]] ausgeschlossenen Gemeinderat [[Werner Salmen]] zur [[Liste Salzburg]] zusammen; diese erreichte bei der Wahl 1% der Stimmen und verfehlte damit den Einzug in das Stadtparlament.
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Für die [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2004 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2004]] tat sie sich mit dem [[LIF]]-Mandatar [[Joachim Lintner]] und dem aus der [[Bürgerliste]] ausgeschlossenen Gemeinderat [[Werner Salmen]] zur [[Liste Salzburg]] zusammen; diese erreichte bei der Wahl 1% der Stimmen und verfehlte damit den Einzug in das Stadtparlament.
    
===Sonstiges===
 
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