Schwerpunkt ihrer Kulturpolitik war die Förderung "freien" Kulturinitiativen, sie unterstützte auch das [[Jazzit]], setzte sich für die Benennung des [[H.C.-Artmann-Platz]]es und die Verwirklichung der "Theatermesse" ein. Mit dem Kulturreferenten der Stadtregierung, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]], kam es zu Meinungsverschiedenheiten und schließlich zum Bruch. Unzufrieden war sie mit der kargen Dotierung kultureller Vorhaben, während für die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|private medizinische Universität]] und für die [[Olympische Winterspiele 2014|Olympiabewerbung]] ohne Weiteres größere Beträge verausgabt wurden. Als sich Theresa Liegle im Ausschuss des [[Landestheater]]s für die Fortführung des Drei-Sparten-Modells aussprach, folgte ein offener Konflikt. Liegle trat im Februar/März 2003 aus dem SPÖ-Klub aus. | Schwerpunkt ihrer Kulturpolitik war die Förderung "freien" Kulturinitiativen, sie unterstützte auch das [[Jazzit]], setzte sich für die Benennung des [[H.C.-Artmann-Platz]]es und die Verwirklichung der "Theatermesse" ein. Mit dem Kulturreferenten der Stadtregierung, [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]], kam es zu Meinungsverschiedenheiten und schließlich zum Bruch. Unzufrieden war sie mit der kargen Dotierung kultureller Vorhaben, während für die [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|private medizinische Universität]] und für die [[Olympische Winterspiele 2014|Olympiabewerbung]] ohne Weiteres größere Beträge verausgabt wurden. Als sich Theresa Liegle im Ausschuss des [[Landestheater]]s für die Fortführung des Drei-Sparten-Modells aussprach, folgte ein offener Konflikt. Liegle trat im Februar/März 2003 aus dem SPÖ-Klub aus. |