Hinterhöllerkreuz: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Kreuz wurde [[1970]] errichtet und am [[7. Mai]] von [[Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abt]] [[Roman Hinterhöller]] von der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] geweiht. Bereits um 1900 stand hier ein Wetterkreuz, das 1920 von Bartholomäus Kemetinger (Brennerbauer) und Josef Gstöttner (Kienzlbauer) erneuert wurde. | Das Kreuz wurde [[1970]] errichtet und am [[7. Mai]] von [[Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abt]] [[Roman Hinterhöller]] von der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] geweiht. Bereits um 1900 stand hier ein Wetterkreuz, das 1920 von Bartholomäus Kemetinger (Brennerbauer) und Josef Gstöttner (Kienzlbauer) erneuert wurde. | ||
[[1999]] wurde das bestehende Kreuz renoviert. Die Christusfigur stammt vom [[Herrgottschnitzer ]]Hans Lentner. Den Kreuzkasten stellte Tischlermeister Georg Esterer aus [[Wals]] her. Der Kreuzstamm ist aus Eichenholz, Figur und Kasten sind aus Nadelholz gearbeitet. Das Kupferdach stammt vom Spenglermeister Alois Hohensinn aus Salzburg. | [[1999]] wurde das bestehende Kreuz renoviert. Die Christusfigur stammt vom [[Herrgottschnitzer]]Hans Lentner. Den Kreuzkasten stellte Tischlermeister Georg Esterer aus [[Wals]] her. Der Kreuzstamm ist aus Eichenholz, Figur und Kasten sind aus Nadelholz gearbeitet. Das Kupferdach stammt vom Spenglermeister Alois Hohensinn aus Salzburg. | ||
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