Günther Kronsteiner: Unterschied zwischen den Versionen

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Günther Kronsteiner wechselte im Juli [[1980]] im Tausch gegen [[Rainer Hörgl]] von der damaligen Spielvereinigung WSG Wattens-FC Wacker Tirol zu Austria Salzburg. Bei den Salzburgern absolvierte er 67 Spiele und erzielte dabei sieben Tore. Ein wichtiges gelang ihm dabei im Halbfinale des ÖFB-Cups [[1981]], als er gegen den Wiener Sportclub zum 3:3 ausglich und somit sein Team in die Verlängerung und in weiterer Folge ins Elfmeterschießen rettete, das die Salzburger gewannen. Das Cupfinale, damals noch in Hin- und Rückspiel verlor man dann gegen den GAK (1:0 Heimsieg; 2:0 Auswärtsniederlage nach Verlängerung).  
  
 
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Version vom 8. November 2024, 10:59 Uhr

Günther Kronsteiner (* 14. September 1953 in Donawitz, Steiermark) war Spieler und Sportdirektor des SV Austria Salzburg.

Kronsteiner und Salzburg

Günther Kronsteiner wechselte im Juli 1980 im Tausch gegen Rainer Hörgl von der damaligen Spielvereinigung WSG Wattens-FC Wacker Tirol zu Austria Salzburg. Bei den Salzburgern absolvierte er 67 Spiele und erzielte dabei sieben Tore. Ein wichtiges gelang ihm dabei im Halbfinale des ÖFB-Cups 1981, als er gegen den Wiener Sportclub zum 3:3 ausglich und somit sein Team in die Verlängerung und in weiterer Folge ins Elfmeterschießen rettete, das die Salzburger gewannen. Das Cupfinale, damals noch in Hin- und Rückspiel verlor man dann gegen den GAK (1:0 Heimsieg; 2:0 Auswärtsniederlage nach Verlängerung).

Im Frühjahr 1983 kam er nicht mehr zum Einsatz und wechselte danach als Spielertrainer zum SV Rapid Lienz.

Im Jänner 2000 wurde Kronsteiner im Zuge der Übernahme der Salzburg Sport AG durch Egon Putzi zum sportlichen Leiter von Austria Salzburg bestellt. Gemeinsam mit Putzi hatte Kronsteiner bereits beim US Fußballclub Fort Lauderdale gearbeitet. Er transferierte unter anderem die beiden Honduraner Maynor Suazo und Julio Cesar Suazo nach Salzburg und installierte im Juli 2000 das Trainer/Co-Trainer Duo Hans Backe und Lars Søndergaard. Im November 2001 kehrte Rudolf Quehenberger wieder an die Spitze des Klubs zurück und damit endete neben Putzis Engagement auch die Zeit von Kronsteiner als Sportdirektor in Salzburg.

Quellen