Maximilian I.: Unterschied zwischen den Versionen

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Erzbischof Leonhard von Keutschach hatte bereits durch Zahlung von 15.000 [[Gulden]] im ''Landshuter Erbfolgekrieg''  Maximilian von Kriegshandlungen auf Salzburger Gebiet abhalten können. Diese Zahlung sicherten Keutschach das  Wohlwollen Maximilians für den Kauf des Mondseer Landes am [[25. Mai]] [[1506]] um  12.000 Gulden, das so für knapp 60 Jahre Salzburg gehörte. Maximilian besaß aber das Rückkaufrecht.
Erzbischof Leonhard von Keutschach hatte bereits durch Zahlung von 15.000 [[Gulden]] im ''Landshuter Erbfolgekrieg''  Maximilian von Kriegshandlungen auf Salzburger Gebiet abhalten können. Diese Zahlung sicherten Keutschach das  Wohlwollen Maximilians für den Kauf des Mondseer Landes am [[25. Mai]] [[1506]] um  12.000 Gulden, das so für knapp 60 Jahre Salzburg gehörte. Maximilian besaß aber das Rückkaufrecht.


==Salzburgbezug==
==Salzburgbezug==
Im „[[Ungarischer  Krieg|Ungarischen Krieg]]“ erreichte Maximilian im Jahr 1490 eine für  Habsburg und Österreich günstige, für [[Ungarn]] und Salzburg ungünstige  Lösung.
Im „[[Ungarischer  Krieg|Ungarischen Krieg]]“ erreichte Maximilian im Jahr 1490 eine für  Habsburg und Österreich günstige, für [[Ungarn]] und Salzburg ungünstige  Lösung.