Almwirtschaft im Pinzgau um 1935: Unterschied zwischen den Versionen

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* 2. der Kuhstallung, Kühscherm genannt,  
* 2. der Kuhstallung, Kühscherm genannt,  
* 3. dem Ziegenstall und  
* 3. dem Ziegenstall und  
* 4. dem Schweinestall.
* 4. dem [[Hausschwein|Schweinestall]].
   
   
Im Kar steht der [[Scherm]] (ein Stall einfacher Bauart) für das Jungvieh, häufig Galtachscherm genannt. Auf den Almen in der Talsohle bis zur Waldgrenze bestehen die [[Almgebäude]] aus Kant- oder Rundholzblockwänden und sind mit Legschindeldächern eingedeckt. Die Hochalmgebäude sind wegen des fehlenden Bauholzes größtenteils aus Trockenmauerwerk erbaut und teilwiese sogar mit Gneisplatten eingedeckt wie beispielsweise auf der Laakarhochalm im [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)]].  In der Sennhütte befinden sich in der Regel folgende Räume:
Im Kar steht der [[Scherm]] (ein Stall einfacher Bauart) für das Jungvieh, häufig Galtachscherm genannt. Auf den Almen in der Talsohle bis zur Waldgrenze bestehen die [[Almgebäude]] aus Kant- oder Rundholzblockwänden und sind mit Legschindeldächern eingedeckt. Die Hochalmgebäude sind wegen des fehlenden Bauholzes größtenteils aus Trockenmauerwerk erbaut und teilwiese sogar mit Gneisplatten eingedeckt wie beispielsweise auf der Laakarhochalm im [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)]].  In der Sennhütte befinden sich in der Regel folgende Räume: