Johann Rosenegger: Unterschied zwischen den Versionen
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Rosenegger war bereits im Raum des [[Bürglstein]]s am [[ | Rosenegger war bereits im Raum des [[Bürglstein]]s am [[Äußeren Stein]] bereits gärtnerisch tätig und besaß am Abhang des [[Kapuzinerberg]]es einige kleine Glashäuser, in denen er Trauben, Blumen und "[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#W|welsche]] Früchte" (wohl Citrusfrüchte) zog. [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Graf Schrattenbach]] hörte von seinen Gartenkünsten, bewunderte ihn und besuchte ihn mehrmals. | ||
Nach langer kinderloser Ehe mit einer Gärtner- und Kranzlbindertochter starb seine Frau. Rosenegger blieb nun lange Zeit Witwer, um dann (mit ausdrücklicher Billigung des Fürsterzbischofes) im Jahr [[1760]] mit 54 Jahren unversehens eine neunzehnjährige Kellnerin zu heiraten, mit der er noch sechs Kinder hatte. Zu diesen Kindern zählte neben [[Josef Rosenegger|Josef]] auch der [[Schloss Aigen|Schlossgärtner]] in [[Aigen]] [[Sebastian Rosenegger]] sowie Magdalena, die Mutter der bedeutende Dichterin des [[Biedermeier]]s und Lehrerin an der [[Volksschule St. Andrä]] [[Maria Johanna Sedelmaier]] (* 1811; † 1853), sowie Anna, Elisabeth und Katharina. | Nach langer kinderloser Ehe mit einer Gärtner- und Kranzlbindertochter starb seine Frau. Rosenegger blieb nun lange Zeit Witwer, um dann (mit ausdrücklicher Billigung des Fürsterzbischofes) im Jahr [[1760]] mit 54 Jahren unversehens eine neunzehnjährige Kellnerin zu heiraten, mit der er noch sechs Kinder hatte. Zu diesen Kindern zählte neben [[Josef Rosenegger|Josef]] auch der [[Schloss Aigen|Schlossgärtner]] in [[Aigen]] [[Sebastian Rosenegger]] sowie Magdalena, die Mutter der bedeutende Dichterin des [[Biedermeier]]s und Lehrerin an der [[Volksschule St. Andrä]] [[Maria Johanna Sedelmaier]] (* 1811; † 1853), sowie Anna, Elisabeth und Katharina. | ||