Giselakai: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Alte Kaiansicht.jpg|thumb|Salzburg in alten Ansichten: Rudolskai und Giselakai vor der Salzachregulierung.]] | [[Datei:Alte Kaiansicht.jpg|thumb|Salzburg in alten Ansichten: Rudolskai und Giselakai vor der Salzachregulierung.]] | ||
[[Datei:Äußerer_Stein_Giselakai_Bürglstein.jpg|thumb|Der Giselakai mit der grünen | [[Datei:Äußerer_Stein_Giselakai_Bürglstein.jpg|thumb|Der Giselakai mit der grünen [[Platane]]nallee.]] | ||
Der '''Giselakai''' ist eine Verkehrsfläche am rechten [[Salzach]]ufer in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]]. | Der '''Giselakai''' ist eine Verkehrsfläche am rechten [[Salzach]]ufer in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]]. | ||
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Benannt wurde die Straße nach der zweitältesten Tochter von Kaiser [[Franz Joseph I.]] und Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]], Erzherzogin Gisela (* [[12. Juli]] [[1856]] in Laxenburg bei Wien; † [[27. Juli]] [[1932]] in [[München]], [[Bayern]]), verheiratet mit ihrem Cousin 2. Grades Prinz Leopold von Bayern. | Benannt wurde die Straße nach der zweitältesten Tochter von Kaiser [[Franz Joseph I.]] und Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]], Erzherzogin Gisela (* [[12. Juli]] [[1856]] in Laxenburg bei Wien; † [[27. Juli]] [[1932]] in [[München]], [[Bayern]]), verheiratet mit ihrem Cousin 2. Grades Prinz Leopold von Bayern. | ||
Der Beschluss im [[Salzburger Gemeinderat]] zur Benennung wurde am [[17. Februar]] [[1873]] gefasst (Datum fraglich, da nicht in der Quelle<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18730220&query=%22Franz-Josef-Stra%c3%9fe%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom vom 20. Februar 1873, Seite 2</ref> anführt.) | Der Beschluss im [[Salzburger Gemeinderat]] zur Benennung wurde am [[17. Februar]] [[1873]] gefasst (Datum fraglich, da nicht in der Quelle<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18730220&query=%22Franz-Josef-Stra%c3%9fe%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom vom 20. Februar 1873, Seite 2</ref> anführt.) | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Bei der [[Salzachregulierung]] Mitte des [[19. Jahrhundert]]s entstand dieser neuer Baugrund entlang der Salzach. Der neu gewonnene Grund wurde bald zur Errichtung der [[Kaivillen]] genützt. | Bei der [[Salzachregulierung]] Mitte des [[19. Jahrhundert]]s entstand dieser neuer Baugrund entlang der Salzach. Der neu gewonnene Grund wurde bald zur Errichtung der [[Kaivillen]] genützt. Zwischen [[1880]] und [[1890]] entstand die noch heute bestehende [[Platanenallee in der Stadt Salzburg an der Salzach|Platanenallee an der Salzach]]. | ||
== Gebäude == | == Gebäude == | ||
Am Giselakai befinden sich unter anderem das [[Hotel Stein]], das [[ | Am Giselakai befinden sich unter anderem das [[Hotel Stein]], das [[Salzburger Filmkulturzentrum – DAS KINO]], die [[Salzburger Rechtsanwaltskammer]], die [[Jahnturnhalle]], die Galerie Heinze und einige Bars und Lokale. | ||
In der Villa mit der Nr. 41 wohnte die bekannte Schriftstellerin [[Alja Rachmanowa]]. | In der Villa mit der Nr. 41 wohnte die bekannte Schriftstellerin [[Alja Rachmanowa]]. | ||
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{{Bildkat}} | {{Bildkat}} | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* Magistrat Stadt Salzburg | * [[Magistrat der Stadt Salzburg]] | ||
{{Quelle Franz Martin}} | {{Quelle Franz Martin}} | ||
* "[[Bastei]]", Ausgabe Frühjahr 2024, Seite 30 | |||
== Einzelnachweis == | == Einzelnachweis == | ||
<references/> | <references/> | ||