Stefan Weber: Unterschied zwischen den Versionen
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=== 2024: Der Fall Alexandra Föderl-Schmid === | === 2024: Der Fall Alexandra Föderl-Schmid === | ||
Im Winter 2023/2024 erstellte Weber ein Gutachten vom deutschen rechtspopulistischen Medienportal "Nius" aufgrund des Vorwurfs des deutschen Branchenmagazins "Medieninsider" im Dezember [[2023]], dass die stellvertretende Chefredakteurin der "Süddeutschen Zeitung" in [[München]], die [[Oberösterreich]]in [[Alexandra Föderl-Schmid]] "unsauber arbeite". Es ging um Plagiatsvorwürfe in der Diplomarbeit Alexandra Föderl-Schmid an der [[Universität Salzburg]]. | Im Winter 2023/2024 erstellte Weber ein Gutachten vom deutschen rechtspopulistischen Medienportal "Nius" aufgrund des Vorwurfs des deutschen Branchenmagazins "Medieninsider" im Dezember [[2023]], dass die stellvertretende Chefredakteurin der "Süddeutschen Zeitung" in [[München]], die [[Oberösterreich]]in [[Alexandra Föderl-Schmid]] "unsauber arbeite". Es ging um Plagiatsvorwürfe in der Diplomarbeit Alexandra Föderl-Schmid an der [[Universität Salzburg]]. Lt. einem Gutachten von Weber hatte Alexandra Föderl-Schmid an mindestens 157 Stellen ihrer Doktorarbeit plagiiert.<ref>[https://plagiatsgutachten.com/blog/157-plagiatsfragmente-foederl-schmid/ plagiatsgutachten.com]</ref> | ||
Der Plagiatsvorwurf erwies sich als haltlos. Das Ergebnis der Überprüfung der Dissertation von Alexandra Föderl-Schmid aus dem Jahr [[1996]] durch die Universität Salzburg lag Anfang April [[2024]] vor: Demnach sei "kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten" festzustellen gewesen, wie die Uni am Donnerstagvormittag, [[4. April]], mitteilte. | Nachdem Föderl-Schmid am [[5. Februar]] [[2024]] zog sich Föderl-Schmid sich aus dem Tagesgeschäft der "Süddeutschen Zeitung" als stellvertretende Chefredakteurin zurückgezogen hatte, wurde kurz darauf bekannt, dass sie ermisst werde. Einen Tag später wurde die 53-jährige Oberösterreicherin lebend unter einer Inn-Brücke in Braunau am Inn gefunden und stark unterkühlt ins Krankenhaus eingeliefert. Man hatte bei ihr angeblich einen Abschiedsbrief gefunden. | ||
Der Plagiatsvorwurf erwies sich als haltlos. Das Ergebnis der Überprüfung der Dissertation von Alexandra Föderl-Schmid aus dem Jahr [[1996]] durch die Universität Salzburg lag Anfang April [[2024]] vor: Demnach sei "kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten" festzustellen gewesen, wie die Uni am Donnerstagvormittag, [[4. April]], mitteilte. Die "Süddeutsche Zeitung" setzte allerdings eine neue Kommission ein, die nochmals die Vorwürfe intern überprüfen will.<ref>[https://science.apa.at/power-search/16457294201661780098 science.apa.at], 4. April 2024</ref> | |||
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<references/> | <references/> | ||
<!-- Quelle 3 und 4 wurden von Dr. Weber via E-Mail an Admin. Peter am 12. April 2024 übermittelt --> | |||
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