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Am [[10. Juli]] [[1778]]  kam der Komponist, Pianist und Dirigent [[Sigismund von Neukomm]] in diesem Gebäude zur Welt. Sein Vater [[David Neukomm]] war Schulmeister und unterrichtete in diesem Gebäude [[1779]] bis [[1780]] in der dort untergebrachten ''Trivialschule''.
 
Am [[10. Juli]] [[1778]]  kam der Komponist, Pianist und Dirigent [[Sigismund von Neukomm]] in diesem Gebäude zur Welt. Sein Vater [[David Neukomm]] war Schulmeister und unterrichtete in diesem Gebäude [[1779]] bis [[1780]] in der dort untergebrachten ''Trivialschule''.
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Weitere Besitzer waren [[Franz Xaver Mangin]], [[1829]] [[Julius Nelböck]], dem bereits das [[Park Hotel Nelböck]] gehörte - es hieß nun Gasthaus ''Zu den drei Alliierten'' - und [[1858]] wurde das Haus vom späteren Besitzer des "[[Grand Hôtel de l'Europe|Hotel Europa]]", Louis Jung, erworben.  Jung ließ das Haus modernisieren und verkaufte [[1864]] oder [[1865]] den salzachseitigen Teil des Gebäudes an Maria und Anton Daghofer. Den Teil an der Getreidegasse verkaufte Jung die Räumlichkei­ten des Gasthofes an der Getreidegasse an den Schnitt­warenhändler Carl Schattenfroh, womit der dritte Teil der Hausge­schichte beginnt. Von den neuen Be­sitzern wurden Tuch, Schafwolle, Baumwoll- und Leinenwaren sowie zu­gehörige Artikel angeboten.  
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Weitere Besitzer waren [[Franz Xaver Mangin]], [[1829]] [[Julius Nelböck]], dem bereits das [[Park Hotel Nelböck]] gehörte - es hieß nun Gasthaus ''Zu den drei Alliierten'' - und [[1858]] wurde das Haus vom späteren Besitzer des "[[Grand Hôtel de l'Europe (Stadt Salzburg)|Hôtel de l'Europe]]", Louis Jung, erworben.  Jung ließ das Haus modernisieren und verkaufte [[1864]] oder [[1865]] den salzachseitigen Teil des Gebäudes an Maria und Anton Daghofer. Den Teil an der Getreidegasse verkaufte Jung die Räumlichkei­ten des Gasthofes an der Getreidegasse an den Schnitt­warenhändler Carl Schattenfroh, womit der dritte Teil der Hausge­schichte beginnt. Von den neuen Be­sitzern wurden Tuch, Schafwolle, Baumwoll- und Leinenwaren sowie zu­gehörige Artikel angeboten.  
    
[[1888]] verkauften die Erben von Schattenfroh das Haus an Wilhelm Hirsch, dieser [[1890]] an Maria und Franz Narnleitner. Von diesen erwarben mit dem Kauf vom [[1. Juli]] [[1918]] [[Franz Gollhofer|Franz]], [[Viktor Gollhofer|Viktor]] und Johanna Gollhofer den getreidegassenseitigen Teil. Johanna Gollhofer verkaufte dann ihren Anteil an [[Hermann Gollhofer]], der bereits eine Kürschner-Werkstätte an der [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]] betrieb.
 
[[1888]] verkauften die Erben von Schattenfroh das Haus an Wilhelm Hirsch, dieser [[1890]] an Maria und Franz Narnleitner. Von diesen erwarben mit dem Kauf vom [[1. Juli]] [[1918]] [[Franz Gollhofer|Franz]], [[Viktor Gollhofer|Viktor]] und Johanna Gollhofer den getreidegassenseitigen Teil. Johanna Gollhofer verkaufte dann ihren Anteil an [[Hermann Gollhofer]], der bereits eine Kürschner-Werkstätte an der [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]] betrieb.