Öffentliche Beleuchtung: Unterschied zwischen den Versionen
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Früher wurde die Stadt nur punktuell mit Licht aus Pechpfannen, später durch Gaslaternen erhellt. | Früher wurde die Stadt nur punktuell mit Licht aus Pechpfannen, später durch Gaslaternen erhellt. | ||
[[2011]] gab es in der Stadt 19 951 Lichtpunkte mit 4 150 Betriebsstunden in einem 600 Kilometer langen Leitungsnetz. Darunter befinden sich rund 500 Scheinwerfen, die 70 Objekte beleuchten (z. B. vom [[Wasserturm am Mönchsberg]] aus). Bestrahlte Objekte sind u.a. die [[Festung Hohensalzburg]] oder die [[Kapitelschwemme]]. | [[2011]] gab es in der Stadt 19 951 Lichtpunkte mit 4 150 Betriebsstunden in einem 600 Kilometer langen Leitungsnetz. Darunter befinden sich rund 500 Scheinwerfen, die 70 Objekte beleuchten (z. B. vom [[Wasserturm am Mönchsberg]] aus). Bestrahlte Objekte sind u. a. die [[Festung Hohensalzburg]] oder die [[Kapitelschwemme]]. | ||
2011 begann die [[Stadtgemeinde Salzburg]] mit 24 neuen LED-Musterlampen eine Umstellung auf LED-Lampen zu testen. Dieser Umstieg soll zwischen 18 und maximal 40 Prozent Kostenersparnis bringen. So wurde bereits im [[Lehener Park]] die Beleuchtung ausgetauscht. Auch auf dem [[Müllner Steg]] ist im Herbst 2011 eine Muster-LED-Lampe im Einsatz. Dort sollen die bisherigen Quecksilberdampf-Hochdrucklampen ausgetauscht werden, die ab 2013 gemäß einer EU-Vorgabe nicht mehr produziert werden dürfen. | 2011 begann die [[Stadtgemeinde Salzburg]] mit 24 neuen LED-Musterlampen eine Umstellung auf LED-Lampen zu testen. Dieser Umstieg soll zwischen 18 und maximal 40 Prozent Kostenersparnis bringen. So wurde bereits im [[Lehener Park]] die Beleuchtung ausgetauscht. Auch auf dem [[Müllner Steg]] ist im Herbst 2011 eine Muster-LED-Lampe im Einsatz. Dort sollen die bisherigen Quecksilberdampf-Hochdrucklampen ausgetauscht werden, die ab 2013 gemäß einer EU-Vorgabe nicht mehr produziert werden dürfen. | ||