Johanna Kral: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach ihrer Promotion am [[17. März]] [[1939]] arbeitete sie während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Turnusärztin im [[Landeskrankenhaus Salzburg]], wo sie u.a. lange Zeit auf der HNO-Abteilung tätig war und wie [[Maria Jakober]] aus [[Maishofen]] bis kurz vor ihrem Lebensende dankbar erzählt hat, den Teilnehmerinnen des Hebammenlehrganges immer wieder einmal hilfreich zur Seite gestanden hat. | Nach ihrer Promotion am [[17. März]] [[1939]] arbeitete sie während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Turnusärztin im [[Landeskrankenhaus Salzburg]], wo sie u. a. lange Zeit auf der HNO-Abteilung tätig war und wie [[Maria Jakober]] aus [[Maishofen]] bis kurz vor ihrem Lebensende dankbar erzählt hat, den Teilnehmerinnen des Hebammenlehrganges immer wieder einmal hilfreich zur Seite gestanden hat. | ||
Von [[1945]] bis 1973 arbeitete Johanna Kral, nunmehr ausgebildete Ärztin für Allgemeinmedizin, als praktische Ärztin in Lend im [[Pinzgau]], ab [[1947]] war sie auch Sprengelärztin. Zu ihrem Sprengel gehörten neben dem Hauptort auch [[Embach]] und [[Dienten am Hochkönig]]. Ihre Hauptordination befand sich in Lend und eine zweite in Dienten. [[1973]] ging sie nach 28 Jahren als Sprengelärztin in den Ruhestand, den sie in der [[Stadt Salzburg]] verbrachte. Während der Zeit ihres Ruhestandes holte sie jene Reisen in alle Erdteile nach, die während ihres Berufslebens aus zeitlichen Gründen nicht möglich waren. | Von [[1945]] bis 1973 arbeitete Johanna Kral, nunmehr ausgebildete Ärztin für Allgemeinmedizin, als praktische Ärztin in Lend im [[Pinzgau]], ab [[1947]] war sie auch Sprengelärztin. Zu ihrem Sprengel gehörten neben dem Hauptort auch [[Embach]] und [[Dienten am Hochkönig]]. Ihre Hauptordination befand sich in Lend und eine zweite in Dienten. [[1973]] ging sie nach 28 Jahren als Sprengelärztin in den Ruhestand, den sie in der [[Stadt Salzburg]] verbrachte. Während der Zeit ihres Ruhestandes holte sie jene Reisen in alle Erdteile nach, die während ihres Berufslebens aus zeitlichen Gründen nicht möglich waren. | ||