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Hans Graf wuchs im oberösterreichischen [[Hausruckviertel]] sowie im Internat in Graz auf. Schon sein Vater war Musiker, er machte in der Zwischenkriegszeit mit 28 Jahren die Aufnahmsprüfung ins Salzburger Mozarteum und unterrichtete später Violine in Linz. Den persönlichen Durchbruch zur Musik bringt für den Sohn die Bekanntschaft mit Fugen und Präludien von Johann Sebastian Bach.
 
Hans Graf wuchs im oberösterreichischen [[Hausruckviertel]] sowie im Internat in Graz auf. Schon sein Vater war Musiker, er machte in der Zwischenkriegszeit mit 28 Jahren die Aufnahmsprüfung ins Salzburger Mozarteum und unterrichtete später Violine in Linz. Den persönlichen Durchbruch zur Musik bringt für den Sohn die Bekanntschaft mit Fugen und Präludien von Johann Sebastian Bach.
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Hans Graf arbeitete nach dem Studienabschluss in den Fächern Klavier und Dirigieren (u.a. bei Max Haider, Istvan Cserjan und Ivan Eröd) als Hochschulassistent in Graz und besuchte Meisterkurse bei Franco Ferrara und Sergiu Celibidache.  
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Hans Graf arbeitete nach dem Studienabschluss in den Fächern Klavier und Dirigieren (u. a. bei Max Haider, Istvan Cserjan und Ivan Eröd) als Hochschulassistent in Graz und besuchte Meisterkurse bei Franco Ferrara und Sergiu Celibidache.  
    
[[1972]] geht er mit einem Staatsstipendium für ein Jahr nach Leningrad, studiert bei Arvid Jansons, verliebt sich und heiratet. Nach einem neuerlichen Zwischenspiel in Graz packt er die Gelegenheit beim Schopf und geht [[1975]] samt Ehefrau Rita und Tochter Anna als Chefdirigent des irakischen Nationalorchesters nach Baghdad.
 
[[1972]] geht er mit einem Staatsstipendium für ein Jahr nach Leningrad, studiert bei Arvid Jansons, verliebt sich und heiratet. Nach einem neuerlichen Zwischenspiel in Graz packt er die Gelegenheit beim Schopf und geht [[1975]] samt Ehefrau Rita und Tochter Anna als Chefdirigent des irakischen Nationalorchesters nach Baghdad.