Kolomansberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Quellfassung beim Augenbründl am Kolomansberg, Okt 2011.jpg|Arbeiten zur Quellfassung beim Augenbründl am Kolomansberg, Okt. 2011 | Datei:Quellfassung beim Augenbründl am Kolomansberg, Okt 2011.jpg|Arbeiten zur Quellfassung beim Augenbründl am Kolomansberg, Okt. 2011 | ||
Datei:Sturmschaden am Kolomansberg.jpg|Sturmschaden durch Orkan Emma im Febr. 2008 unterhalb des Kolomansberggipfels | Datei:Sturmschaden am Kolomansberg.jpg|Sturmschaden durch Orkan Emma im Febr. 2008 unterhalb des Kolomansberggipfels | ||
| − | Datei:Ehem. Kommandozentrale des Bundesheeres f. d. Radarstation am Kolomansberg.jpg|Stolleneingang | + | Datei:Ehem. Kommandozentrale des Bundesheeres f. d. Radarstation am Kolomansberg.jpg|Stolleneingang zur ehem. Flugmeldezentrale für die Radarstation am Kolomansberg |
Datei:Radarstation am Kolomansberg.jpg|Radarstation am Kolomansberg, Ansicht vom Haunsberg aus | Datei:Radarstation am Kolomansberg.jpg|Radarstation am Kolomansberg, Ansicht vom Haunsberg aus | ||
Datei:Rauchenschwand- Blick.JPG|Ausblick von der Kolomansbergstaße | Datei:Rauchenschwand- Blick.JPG|Ausblick von der Kolomansbergstaße | ||
Version vom 28. Oktober 2011, 20:47 Uhr
Der Kolomansberg ist eine Erhebung (1 114 m ü. A.) im nordöstlichen Flachgau.
Allgemeines
Der nordöstlich von Thalgau gelegene Berg befindet sich genau an der Grenze zu Oberösterreich. Der Gipfel ist durch eine Forststraße von Thalgau aus erreichbar.
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die Kolomanskirche (1658) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen Koloman (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die Kelten hatten auf diesem Berg einen Kultstätte.
Geologie
Der Kolomansberg liegt in der nordöstlichen Flyschzone.
Großraumradarstation Kolomansberg
Auf dem Gipfel des Kolomansberges steht weithin sichtbar seit 1962 eine Radarkuppel des österreichischen Bundesheeres. Sie ist Teil des Luftraumüberwachungssystems Goldhaube und wurde 2002 durch ein neues, leistungsfähigeres Radargerät mit einer Reichweite von 450 Kilometern ersetzt. Das Gebiet ist militärisches Schutzgebiet und nicht öffentlich zugänglich.
Knapp unterhalb des Gipfels befand sich bis zur Fertigstellung der neuen Einsatzzentrale in Sankt Johann im Pongau auch eine verbunkerte Flugmeldezentrale der Luftraumüberwachung, in dem das Radar visualisiert wurde und gegebenenfalls Entscheidungen zur Sicherung des Luftraumes getroffen wurden.
Bildergalerie
Weblinks
Vorstellung der Radarstation durch die Österr. Offiziersgesellschaft
Quellen
- Internetseiten