| − | Zur Bewachung der Kriegsgefangenen im Kriegsgefangenenlager Grödig waren mindestens zwei Wache-Regimenter erforderlich. Die Mannstärke der Wachmannschaften variierte entsprechend dem Belag. Am [[24. März]] 1915 rückten die [[Ungarn|ungarischen]] Wachmannschaften, 759 Mann und 19 Offiziere, nach [[Pettau]] in die Unter[[steiermark]] ab und wurden durch 1 209 Mann mit 24 Offizieren aus Preßburg, damals [[Ungarn]], zur Wache ersetzt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150327&query=%22Lager%22+%22Gr%c3%b6dig%22+%22Oblt%22&seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, 27. März 1915, Seite 4]</ref> Bei maximalem Belag wurde mit 3 300 Wachesoldaten gerechnet. | + | Zur Bewachung der Kriegsgefangenen im Kriegsgefangenenlager Grödig waren mindestens zwei Wache-Regimenter erforderlich. Die Mannstärke der Wachmannschaften variierte entsprechend dem Belag. Am [[24. März]] 1915 rückten die [[Ungarn|ungarischen]] Wachmannschaften, 759 Mann und 19 Offiziere, nach [[Pettau]] in die Unter[[steiermark]] ab und wurden durch 1 209 Mann mit 24 Offizieren aus Preßburg, damals [[Ungarn]], zur Wache ersetzt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150327&query=%22Lager%22+%22Gr%c3%b6dig%22+%22Oblt%22&seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, 27. März 1915, Seite 4]</ref> Bei maximalem Belag wurde mit 3 300 Wachsoldaten gerechnet. |