Lärchwand: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Anton Deutschmann senior|Anton Deutschmann]] war als Mineur beim [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau]] des [[Tauernkraftwerke Kaprun|Tauernkraftwerkes]] am [[Wasserfallboden]] in [[Kaprun]] beschäftigt. Dabei stürzte er auf dem Weg zum Schrägaufzug unterhalb des Lagers Zeferet über die Lärchwand tödlich ab.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19480615&seite=2&zoom=33&query=%22anton%2Bdeutschmann%2Bl%C3%A4rchenwand%22~50&ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 15. Juni 1948, Seite 2</ref>
  
 
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Version vom 19. Mai 2023, 17:37 Uhr

Lärchwand ist eine Flurbezeichnung eines Berghanges in der Pinzgauer Gemeinde Kaprun.

Geografie

Die Lärchwand befindet sich an den westlichen Hängen des Kapruner Tales, etwa 8,5 Kilometer Luftlinie entfernt zum Gemeindezentrum und etwa einen Kilometer nordwestlich der Limbergsperre des Stausees Wasserfallboden. Sie erstreckt sich von etwa 1 600 bis 2 200 m ü A.

Nach ihr ist der Lärchwand-Schrägaufzug benannt, der vom Nordosten kommend von 1 209 bis auf 1 640 m ü. A. an die Lärchwand heranführt.

Ereignis

Anton Deutschmann war als Mineur beim Bau des Tauernkraftwerkes am Wasserfallboden in Kaprun beschäftigt. Dabei stürzte er auf dem Weg zum Schrägaufzug unterhalb des Lagers Zeferet über die Lärchwand tödlich ab.[1]

Weblink

Quellen

Einzelnachweise

  1. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 15. Juni 1948, Seite 2