Apotomis sororculana: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Verbreitung, Lebensraum und Phänologie“ durch „Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>“
K Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref><ref>siehe Phänologie</ref>==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
Zeile 1: Zeile 1:
'''Apotomis sororculana''' (''Penthina sororculana'' Zetterstedt, 1839) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
'''Apotomis sororculana''' (''Penthina sororculana'' Zetterstedt, 1839) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].


==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref><ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==


''A. sororculana'' wird bei Embacher et al. (2011) aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und V ([[Lungau]]) gemeldet. Es sind aber nur wenige Funde bekannt, die im Höhenbereich von rund 400 bis 1250 m gemacht wurden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Zum natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Daten vor, für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) Wälder, oft an feuchten Plätzen an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] scheinen in zwei Generationen pro Jahr aufzutreten, jedenfalls fallen die Flugzeiten der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] in die Monate Juni und Oktober ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016).
''A. sororculana'' wird bei Embacher et al. (2011) aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und V ([[Lungau]]) gemeldet. Es sind aber nur wenige Funde bekannt, die im Höhenbereich von rund 400 bis 1250 m gemacht wurden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Zum natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Daten vor, für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) Wälder, oft an feuchten Plätzen an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] scheinen in zwei Generationen pro Jahr aufzutreten, jedenfalls fallen die Flugzeiten der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] in die Monate Juni und Oktober ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016).