Antispila treitschkiella: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Antispila treitschkiella''' (''Elachista treitschkiella'' Fischer von Röslerstamm, 1843) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Heliozelidae]].
'''Antispila treitschkiella''' (''Elachista treitschkiella'' Fischer von Röslerstamm, 1843) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Heliozelidae]].


==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref><ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==


''A. treitschkiella'' wurde in Salzburg 2005 das erste Mal nachgewiesen. Am 24.9.2005 fand Michael Kurz in [[Aigen]] an einer [[Hecke]] mitten in der Siedlung eine Raupe und mehrere der auffälligen Minen an der Kornellkirsche (''[[Cornus mas]]''). Im darauf folgenden Jahr schlüpfte dann der abgebildete Falter (unpublizierter Erstfund). In den folgenden Jahren gelangen dann noch weitere Nachweise als Raupen oder Minen in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die bisher bekannten Funde verteilen sich aber nur auf eine Höhenlage von 420 - 550 m. Die Art wird an ihrer Futterpflanze besonders in wärmebegünstigten Gegenden an Wald- und Gebüschrändern gefunden und kommt in Salzburg in zwei Generationen im Jahr vor (Raupenfunde im Juli und September, siehe [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2015).
''A. treitschkiella'' wurde in Salzburg 2005 das erste Mal nachgewiesen. Am 24.9.2005 fand Michael Kurz in [[Aigen]] an einer [[Hecke]] mitten in der Siedlung eine Raupe und mehrere der auffälligen Minen an der Kornellkirsche (''[[Cornus mas]]''). Im darauf folgenden Jahr schlüpfte dann der abgebildete Falter (unpublizierter Erstfund). In den folgenden Jahren gelangen dann noch weitere Nachweise als Raupen oder Minen in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die bisher bekannten Funde verteilen sich aber nur auf eine Höhenlage von 420 - 550 m. Die Art wird an ihrer Futterpflanze besonders in wärmebegünstigten Gegenden an Wald- und Gebüschrändern gefunden und kommt in Salzburg in zwei Generationen im Jahr vor (Raupenfunde im Juli und September, siehe [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2015).