Walter Grüll: Unterschied zwischen den Versionen
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Walter Grüll, Sohn der Oberoffizialin [[Lieselotte Grüll|Lieselotte]] (* [[1928]]; † [[1989]]) des Geografie-[[Professor]]s [[Hofrat]] OStR [[Friedrich Grüll]] (* [[1926]]; † [[2018]]) | Walter Grüll, Sohn der Oberoffizialin [[Lieselotte Grüll|Lieselotte]] (* [[1928]]; † [[1989]]) und des Geografie-[[Professor]]s [[Hofrat]] OStR [[Friedrich Grüll]] (* [[1926]]; † [[2018]]) wuchs in Salzburg-[[Parsch]] auf. Schon im Kindesalter entdeckte er seine Liebe zu den [[Fische]]n. Mit zwölf Jahren hatte er bereits die ersten Forellen vom Ei weg aufgezogen - im Keller seines Elternhauses. Seit [[1981]] bewirtschaftet er eine Fischzucht an der [[Hellbrunner Allee]]. Ab [[1981]] war er einer der beiden Gewässerbetreuer des [[Gersbach]]s oberhalb der [[Kreuzbergpromenade]] in Parsch. Im Zuge dieser Tätigkeit kam es zu einer fast abenteuerlichen Episode mit der [[Stadtgemeinde Salzburg]] und der [[ Peter Pfenninger Schenkung Liefering]], in der sich Stadt und Schenkung im Recht sahen, letztlich aber klein beigeben mussten, da sie sich geirrt hatten und die Schenkung leistete Schadenersatz (nachzulesen im Artikel über den Gersbach). | ||
1993 gründete er mit Bernhard Zisler das Geschäft "Al Pescatore" in einer ehemaligen Metzgerei in Grödig. Mit [[1. Jänner]] [[2013]] wurde Grüll dann Alleinbesitzer des Unternehmens und das Geschäft heißt nunmehr [[Grüll Fischspezialitäten und Bistro]]. | 1993 gründete er mit Bernhard Zisler das Geschäft "Al Pescatore" in einer ehemaligen Metzgerei in Grödig. Mit [[1. Jänner]] [[2013]] wurde Grüll dann Alleinbesitzer des Unternehmens und das Geschäft heißt nunmehr [[Grüll Fischspezialitäten und Bistro]]. | ||