Schloss Mondsee: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Erben von Carl Philipp von Wrede, die Grafen von Almeida, besaßen es bis Mitte der [[1980er]] Jahre. Dann wurde das gesamte Gelände [[1985]] an den Unternehmer Asamer verkauft. | Die Erben von Carl Philipp von Wrede, die Grafen von Almeida, besaßen es bis Mitte der [[1980er]] Jahre. Dann wurde das gesamte Gelände [[1985]] an den Unternehmer Asamer verkauft. | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Artikel über Mondsee und die Benediktinerabtei im Salzburgwiki | * Artikel über Mondsee und die Benediktinerabtei im Salzburgwiki | ||
* Peda Kunstführer Nr.719/2009 ISBN 978-3-89643-719-8 | * Peda Kunstführer Nr.719/2009 ISBN 978-3-89643-719-8 | ||
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Version vom 14. April 2023, 10:06 Uhr
Das Schloss Mondsee ist aus den Gebäuden der Benediktinerabtei Mondsee hervorgegangen. Es zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Marktgemeinde Mondsee.
Geschichte
Die Geschichte von Schloss Mondsee ist wesentlich kürzer als jene als Kloster. Auf Grund der Reformen Kaiser Josefs II. wurde das durch einen Ortsbrand von 1774 schwer in Mitleidenschaft gezogene Kloster unter Kaiser Leopold II. 1791 aufgehoben und vorerst dem staatlichen Religionsfonds angeschlossen. 1810 schenkte Kaiser Napoléon den leer stehenden Bau dem in seinen Diensten stehenden General Karl Philipp von Wrede. Er wurde vier Jahre später zum bayerischen Feldmarschall und Fürsten ernannt. Wrede durfte Mondsee auch nach Napoléons Sturz weiter behalten, hatte jedoch keine männliche Nachkommen.
Die Erben von Carl Philipp von Wrede, die Grafen von Almeida, besaßen es bis Mitte der 1980er Jahre. Dann wurde das gesamte Gelände 1985 an den Unternehmer Asamer verkauft.
Heute befindet sich im Gebäude das Standesamt Mondsee, in einem Flügel das Pfarramt und ein Hotel. Einige Gebäudeteile werden von Gemeinden des Mondseelands und als Veranstaltungszentrum benutzt.
Bilder
Schloss Mondsee – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Quellen
- Artikel über Mondsee und die Benediktinerabtei im Salzburgwiki
- Peda Kunstführer Nr.719/2009 ISBN 978-3-89643-719-8