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So ungewöhnlich die Standorte von Eboran bisher waren, so experimentierfreudig ist auch das künstlerische Programm der Galerie. Bei Eboran konnte man immer Positionen gegen den ''Mainstream'' sehen, sowohl von international arrivierten Künstler*innen, die diese Nische in der Salzburger Galerienlandschaft schätzen, als auch von noch völlig unbekannten Künstler*innen, die bei Eboran ihre erste Chance erhalten. In den ersten 20 Jahren wurden mehr als 150 Künstler*innen in der Galerie Eboran ausgestellt. Heute bekannte Vertreter*innen sind zum Beispiel Peter Baldinger, Julie Hayward, Dieter Huber, Christian Hutzinger, Michael Kienzer, Ulrike Lienbacher, Irina Nakhova, Laurids Ortner, Andrew Phelps, Werner Reiterer, Hans Schabus, Gerold Tusch, Michael Wesely, Manfred Willmann oder Konrad Winter.
 
So ungewöhnlich die Standorte von Eboran bisher waren, so experimentierfreudig ist auch das künstlerische Programm der Galerie. Bei Eboran konnte man immer Positionen gegen den ''Mainstream'' sehen, sowohl von international arrivierten Künstler*innen, die diese Nische in der Salzburger Galerienlandschaft schätzen, als auch von noch völlig unbekannten Künstler*innen, die bei Eboran ihre erste Chance erhalten. In den ersten 20 Jahren wurden mehr als 150 Künstler*innen in der Galerie Eboran ausgestellt. Heute bekannte Vertreter*innen sind zum Beispiel Peter Baldinger, Julie Hayward, Dieter Huber, Christian Hutzinger, Michael Kienzer, Ulrike Lienbacher, Irina Nakhova, Laurids Ortner, Andrew Phelps, Werner Reiterer, Hans Schabus, Gerold Tusch, Michael Wesely, Manfred Willmann oder Konrad Winter.
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Das Vagabundieren und ständige Anpassen an neue Gegebenheiten ist Markenzeichen der Galerie Eboran seit ihrer Gründung im Jahr 1984. Am jetzigen Standort 2012 angekommen, bleibt weiterhin die Lust an Veränderungen. Nun hat sich ein neues Team rund um die Gründerin Veronika Hitzl gebildet, um dies in Taten umzusetzen und mit neuen Ideen zu befüllen. Zusätzlich zu den ca. 7 Ausstellungen im Jahr werden Kooperationen mit weiteren Institutionen, Universitäten und Einzelpersonen verschiedenster Fachrichtungen angestrebt. Unter dem Titel [eboranplus] wird ein Freiraum geöffnet mit dem Ziel verschiedensten kulturellen Bereichen Sichtbarkeit und Vernetzung zu ermöglichen.  
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Das Vagabundieren und ständige Anpassen an neue Gegebenheiten ist Markenzeichen der Galerie Eboran seit ihrer Gründung im Jahr 1984. Am jetzigen Standort 2012 angekommen, bleibt weiterhin die Lust an Veränderungen. 2023 hat sich ein neues Team rund um die Gründerin Veronika Hitzl gebildet, um dies in Taten umzusetzen und mit neuen Ideen zu befüllen. Zusätzlich zu den ca. 7 Ausstellungen im Jahr werden Kooperationen mit weiteren Institutionen, Universitäten und Einzelpersonen verschiedenster Fachrichtungen angestrebt. Unter dem Titel [eboranplus] wird ein Freiraum geöffnet mit dem Ziel verschiedensten kulturellen Bereichen Sichtbarkeit und Vernetzung zu ermöglichen.  
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Unser Wunsch ist es Formen des Austausches und der Begegnung für ALLE zu entwickeln.
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Der erklärte Wunsch der Eboran Galerie ist es Formen des Austausches und der Begegnung für alle zu entwickeln.
    
==Öffnungszeiten==
 
==Öffnungszeiten==
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