Pfarrkirche hl. Georg: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Goldegg Pfarrkirche01.jpg|thumb|Die Pfarrkirche.]]
[[Datei:Pfarrkirche Goldegg.jpg|thumb|Innenansicht]]
Die '''Pfarrkirche hl. Georg''' ist die Kirche der römisch-katholischen [[Pfarre Goldegg]] in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Goldegg]].
Die '''Pfarrkirche hl. Georg''' ist die Kirche der römisch-katholischen [[Pfarre Goldegg]] in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Goldegg]].


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Die dem Patrozinium des hl. Georg unterstellte Pfarrkirche gehört zum [[Dekanat St. Johann im Pongau]] der [[Erzdiözese Salzburg]]. Die Kirche gehört zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Goldegg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde. Ursprünglich war die hl. Maria Magdalena  Kirchenpatronin, [[1489]] wurde dann der hl. Georg Kirchenpatron.
Die dem Patrozinium des hl. Georg unterstellte Pfarrkirche gehört zum [[Dekanat St. Johann im Pongau]] der [[Erzdiözese Salzburg]]. Die Kirche gehört zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Goldegg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde. Ursprünglich war die hl. Maria Magdalena  Kirchenpatronin, [[1489]] wurde dann der hl. Georg Kirchenpatron.


[[Datei:Goldegg Pfarrkirche01.jpg|thumb|Die Pfarrkirche.]]Der Turm entstand [[1502]] und zeigt noch den [[Gotik|gotischen]] Lilienfries und die gotisch geschriebene Jahreszahl 1502. Die Kirchenchronik berichtet von einem "Donnerstreich", der [[1720]] den Turm "abgeworfen" haben sollte. Beim [[Brände (Geschichte)|Ortsbrand]] [[1747]] wurde alles Holzwerk ein Opfer der Flammen. Lediglich die "Schmerzhafte Muttergottes" beim Stiegenaufgang überlebte den Brand.
Der Turm entstand [[1502]] und zeigt noch den [[Gotik|gotischen]] Lilienfries und die gotisch geschriebene Jahreszahl 1502. Die Kirchenchronik berichtet von einem "Donnerstreich", der [[1720]] den Turm "abgeworfen" haben sollte. Beim [[Brände (Geschichte)|Ortsbrand]] [[1747]] wurde alles Holzwerk ein Opfer der Flammen. Lediglich die "Schmerzhafte Muttergottes" beim Stiegenaufgang überlebte den Brand.


Beim große Umbau der Kirche [[1884]] wurde sie im neuromanischer Stil reromanisiert und verlor ihren bis dahin vorhandenen [[Barock]]stil. Bei Schnee und klirrender Kälte fand am [[1. Dezember]] [[1884]] die Kirchweihe statt.  Erst [[1965]] erfolgte unter der Federführung des Geistlichen Rates Martin Brandstätter eine weitere Renovierung der Kirche. Dabei wurde ein gotisches Fresko über dem linken Seitenaltar aus dem Jahr [[1330]] freigelegt das Bild "Mariä Krönung" über dem Hochaltar restauriert.
Beim große Umbau der Kirche [[1884]] wurde sie im neuromanischer Stil reromanisiert und verlor ihren bis dahin vorhandenen [[Barock]]stil. Bei Schnee und klirrender Kälte fand am [[1. Dezember]] [[1884]] die Kirchweihe statt.  Erst [[1965]] erfolgte unter der Federführung des Geistlichen Rates Martin Brandstätter eine weitere Renovierung der Kirche. Dabei wurde ein gotisches Fresko über dem linken Seitenaltar aus dem Jahr [[1330]] freigelegt das Bild "Mariä Krönung" über dem Hochaltar restauriert.