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Werner Otte trug nicht unwesentlich dazu bei, dass der Salzburger bildenden Kunst der [[Nachkriegszeit]] ein eigenständiges Profil und ein anspruchsvolles Niveau zugebilligt wird. Eine Vorliebe für das Leichtgewichtige, Filigran-Beschwingte ist schon in seinen frühesten realistischen Arbeiten zu beobachten. Sie prädestinierte Otte für ein oft winziges Format und für Techniken wie Aquarell und Handzeichnung.<ref name="SMCA">[[Salzburg Museum]]: [http://www.salzburgmuseum.at/635.html?pmid=147 ''Salzburger Museumsverein bietet Original-Druckgrafiken aus dem Nachlass Werner Otte an''.]</ref>
 
Werner Otte trug nicht unwesentlich dazu bei, dass der Salzburger bildenden Kunst der [[Nachkriegszeit]] ein eigenständiges Profil und ein anspruchsvolles Niveau zugebilligt wird. Eine Vorliebe für das Leichtgewichtige, Filigran-Beschwingte ist schon in seinen frühesten realistischen Arbeiten zu beobachten. Sie prädestinierte Otte für ein oft winziges Format und für Techniken wie Aquarell und Handzeichnung.<ref name="SMCA">[[Salzburg Museum]]: [http://www.salzburgmuseum.at/635.html?pmid=147 ''Salzburger Museumsverein bietet Original-Druckgrafiken aus dem Nachlass Werner Otte an''.]</ref>
 
   
 
   
Seit den [[1960er]]-Jahren entwickelte er eine "aphoristisch-abstrakte Formensprache, die die Brücke zur Welt der Klänge und zur partiturhaften Fixierung herstellt'.<ref name="SMCA"/>  
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Seit den [[1960er]]-Jahren entwickelte er eine "aphoristisch-abstrakte Formensprache, die die Brücke zur Welt der Klänge und zur partiturhaften Fixierung herstellt'".<ref name="SMCA"/>  
    
Leiter der Lithographischen Werkstätte im [[Georg-Trakl-Haus]] sowie der Klasse für Lithographie an der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Sommerakademie für bildende Kunst]], war Otte ein Meister der Druckgraphik. Auf diesem Gebiet lag, obwohl er auch radierte und Linolplatten schnitt, der Schwerpunkt seines Schaffens.<ref name="SMCA"/>  
 
Leiter der Lithographischen Werkstätte im [[Georg-Trakl-Haus]] sowie der Klasse für Lithographie an der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Sommerakademie für bildende Kunst]], war Otte ein Meister der Druckgraphik. Auf diesem Gebiet lag, obwohl er auch radierte und Linolplatten schnitt, der Schwerpunkt seines Schaffens.<ref name="SMCA"/>  
 
   
 
   
Otte war Mitglied der [[1951]] gegründeten [[Salzburger Gruppe]] und der von [[Hermann Ober]] im Jahr [[1973]] initiierten "Gruppe 73“, zu der auch Walter L. Brendel, Hubert Fuschlhammer, Johann Jascha, [[Rudolf Höhenwarter]], Ines Höllwarth, [[Hans Müller (Künstler)|Hans Müller]], Ingrid Oberascher, [[Beppo Pliem]], Martin Rasp, Marianne Schenk, Karl Schindler, [[Slavi Soucek]], [[Herbert Stejskal junior]], Yoshi Takahashi, Heinrich Tilly und [[Albin Rohrmoser]] gehörten.<ref>[[Wikipedia]]-Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_73_%28K%C3%BCnstler%29 ''Gruppe 73 (Künstler)''.]</ref>
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Otte war Mitglied der [[1951]] gegründeten [[Salzburger Gruppe]] und der von [[Hermann Ober]] im Jahr [[1973]] initiierten "Gruppe 73", zu der auch Walter L. Brendel, Hubert Fuschlhammer, Johann Jascha, [[Rudolf Höhenwarter]], Ines Höllwarth, [[Hans Müller (Künstler)|Hans Müller]], Ingrid Oberascher, [[Beppo Pliem]], Martin Rasp, Marianne Schenk, Karl Schindler, [[Slavi Soucek]], [[Herbert Stejskal junior]], Yoshi Takahashi, Heinrich Tilly und [[Albin Rohrmoser]] gehörten.<ref>[[Wikipedia]]-Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_73_%28K%C3%BCnstler%29 ''Gruppe 73 (Künstler)''.]</ref>
    
Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]].
 
Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]].