Rudolf Ardelt: Unterschied zwischen den Versionen
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Ab [[1962]] studierte Rudolf G. Ardelt Geschichte, Germanistik und Philosophie an der Universität [[Wien]] und ab [[1964]] an der [[Universität Salzburg]]. [[1969]] promovierte er bei [[Fritz Fellner]] und [[Erika Weinzierl]], wo er am Institut für Geschichte als Assistent tätig war. [[1982]] habilitierte er sich über das Thema "''Friedrich Adler. Probleme einer Persönlichkeitsentwicklung um die Jahrhundertwende'' | Ab [[1962]] studierte Rudolf G. Ardelt Geschichte, Germanistik und Philosophie an der Universität [[Wien]] und ab [[1964]] an der [[Universität Salzburg]]. [[1969]] promovierte er bei [[Fritz Fellner]] und [[Erika Weinzierl]], wo er am Institut für Geschichte als Assistent tätig war. [[1982]] habilitierte er sich über das Thema "''Friedrich Adler. Probleme einer Persönlichkeitsentwicklung um die Jahrhundertwende''" zum Universitätsdozenten für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]]. | ||
Nach der Habilitation wurde er mit der Leitung der neu gegründeten Salzburger Außenstelle des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte der Arbeiterbewegung in Salzburg betraut. [[1986]] verließ er Salzburg und wurde zum ordentlichen Universitätsprofessor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Johannes-Kepler-Universität Linz berufen. | Nach der Habilitation wurde er mit der Leitung der neu gegründeten Salzburger Außenstelle des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte der Arbeiterbewegung in Salzburg betraut. [[1986]] verließ er Salzburg und wurde zum ordentlichen Universitätsprofessor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Johannes-Kepler-Universität Linz berufen. | ||