Michael Mooslechner (Historiker): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Erkrankung an einer aggressiven Form von lymphatischer Leukämie hätte ihn beinahe aus der Bahn geworfen. Seine letzte Hoffnung war ein Aufruf an Spender von Knochenmark; glücklicherweise bekam Mooslechner genau das richtige Zellmaterial von einem Spender aus den [[Niederlande]]n. Nach überstandener Krankheit wurde er Vater eines Kindes. | Die Erkrankung an einer aggressiven Form von lymphatischer Leukämie hätte ihn beinahe aus der Bahn geworfen. Seine letzte Hoffnung war ein Aufruf an Spender von Knochenmark; glücklicherweise bekam Mooslechner genau das richtige Zellmaterial von einem Spender aus den [[Niederlande]]n. Nach überstandener Krankheit wurde er Vater eines Kindes. | ||
Er ist Autor von Publikationen zu zeitgeschichtlichen Themen des [[Pongau]]s mit den Schwerpunkten [[Nationalsozialismus]] und Agrargeschichte und Obmann des Vereines "Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg – Plattform für regionale | Er ist Autor von Publikationen zu zeitgeschichtlichen Themen des [[Pongau]]s mit den Schwerpunkten [[Nationalsozialismus]] und Agrargeschichte und Obmann des Vereines "Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg – Plattform für regionale Erinnerungskultur". | ||
Für sein zusammen mit [[Robert Stadler]] verfasstes Werk wurde er im Jahr 2003 mit dem [[Kulturpreis der Stadt St. Johann im Pongau]] ausgezeichnet. Im Juli 2005 war er [[Salzburger/in der Woche|Salzburger der Woche]]. | Für sein zusammen mit [[Robert Stadler]] verfasstes Werk wurde er im Jahr 2003 mit dem [[Kulturpreis der Stadt St. Johann im Pongau]] ausgezeichnet. Im Juli 2005 war er [[Salzburger/in der Woche|Salzburger der Woche]]. | ||