Joseph Victor von Scheffel: Unterschied zwischen den Versionen
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Nachdem er zunächst [[1850]] Rechtspraktikant in Säckingen am Rhein (Schwarzwald, Deutschland) und Bruchsal war, ging er [[1852]] als Malerpoet nach Italien. Doch schon im darauffolgenden Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und wurde [[1857]] Archivar und Bibliothekar im Schloss von Donaueschingen. | Nachdem er zunächst [[1850]] Rechtspraktikant in Säckingen am Rhein (Schwarzwald, Deutschland) und Bruchsal war, ging er [[1852]] als Malerpoet nach Italien. Doch schon im darauffolgenden Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und wurde [[1857]] Archivar und Bibliothekar im Schloss von Donaueschingen. | ||
Seine Schriften sind unter anderem durch freiheitliche Gesinnung und romantische Naturfreude gekennzeichnet. Letzteres führte ihn in das [[Salzkammergut]], wo er am [[Falkenstein]] die ''Bergpsalmen'' verfasste. "Sei gegrüßt mir einsamer Abersee! | Seine Schriften sind unter anderem durch freiheitliche Gesinnung und romantische Naturfreude gekennzeichnet. Letzteres führte ihn in das [[Salzkammergut]], wo er am [[Falkenstein]] die ''Bergpsalmen'' verfasste. "Sei gegrüßt mir einsamer Abersee!" schriebt der hochberühmte Dichter. Er wohnte [[1862]] für einige Wochen im Cotisenbräu in [[St. Wolfgang]]. | ||
Ihm widmete man eine Gedenkmarmortafel am [[Victor von Scheffel Steig]] am [[Wolfgangsee]]. | Ihm widmete man eine Gedenkmarmortafel am [[Victor von Scheffel Steig]] am [[Wolfgangsee]]. | ||