Johann Jakob Lebel von Löwenheimb: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Dienst dieses Fürsterzbischofs stieg er in immer höhere Funktionen, schließlich im Jahr 1684 in die des Direktors der Geheimen Kanzlei auf. Die hochfürstliche Gunst ruhte auch unter Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein (1687-1709) auf ihm.
Im Dienst dieses Fürsterzbischofs stieg er in immer höhere Funktionen, schließlich im Jahr 1684 in die des Direktors der Geheimen Kanzlei auf. Die hochfürstliche Gunst ruhte auch unter Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein (1687-1709) auf ihm.


1685 erhob ihn Kaiser Leopold I. in den Reichsadelsstand mit vier adeligen Ahnen und dem Prädikat "von Löwenheimb“.  
1685 erhob ihn Kaiser Leopold I. in den Reichsadelsstand mit vier adeligen Ahnen und dem Prädikat "von Löwenheimb".  


1693 erhob derselbe Kaiser den nunmehrigen Hofkanzler<ref>Lebel von Löwenheimb war demnach mittlerweile vom ''Direktor der Geheimen Kanzlei'' zum ''Hofkanzler'' aufgestiegen.</ref> in den Reichsfreiherrenstand mit acht freiherrlichen Ahnen.  
1693 erhob derselbe Kaiser den nunmehrigen Hofkanzler<ref>Lebel von Löwenheimb war demnach mittlerweile vom ''Direktor der Geheimen Kanzlei'' zum ''Hofkanzler'' aufgestiegen.</ref> in den Reichsfreiherrenstand mit acht freiherrlichen Ahnen.