Gold extra Kulturverein: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''gold extra Kulturverein''' | Der '''gold extra Kulturverein''' ist eine Künstlergruppe, die [[1998]] in [[Salzburg]] gegründet wurde und konzeptionell in verschiedenen Medien und künstlerischen Disziplinen, vor allem Performance, Medienkunst, Bildende Kunst und Musik arbeitet.<br> | ||
Sie ist aus der „theatergruppe stuz“ hervorgegangen, die 1998 den [[Ferdinand-Eberherr-Preis|Ferdinand Eberherr-Preis]], Theaterpreis des Landes Salzburg und der Salzburger Nachrichten, erhalten hat und produziert bis heute in Salzburg. | |||
Charakteristisch für die Arbeiten von gold extra ist die konzeptionelle Wahl des Mediums oder Genres passend zur jeweiligen Thematik bzw. künstlerischen Idee. So entstanden Arbeiten in unterschiedlichen Formen, darunter Computerspiel, Robotertheater, Commedia dell'Arte-Straßentheater, Picknicks, Club oder CD-Sampler. Ein weiteres typisches Merkmal ist die Auseinandersetzung mit der Rolle des Publikums und dessen Involvierung in die Aufführung oder Präsentation. Die Produktionen von gold extra thematisieren gesellschaftliche Prozesse, oft im Spannungsfeld von Technologie und Politik. | |||
Im Zuge der Verleihung des deutschen Bühnenbildpreises "Offenbacher Löwe 2006" an die Salzburgerin Susanne Hiller erhielt die Gruppe "gold extra" im Jänner [[2007]] für ihr Objekttheaterstück "Black Box" eine Auszeichnung. Das Stück wurde im Rahmen des OFFMozart-Festivals im September [[2006]] erstmals präsentiert und wird 2007 auf mehreren Festivals in Wien und Prag zu sehen zu sein.<br> | Im Zuge der Verleihung des deutschen Bühnenbildpreises "Offenbacher Löwe 2006" an die Salzburgerin Susanne Hiller erhielt die Gruppe "gold extra" im Jänner [[2007]] für ihr Objekttheaterstück "Black Box" eine Auszeichnung. Das Stück wurde im Rahmen des OFFMozart-Festivals im September [[2006]] erstmals präsentiert und wird 2007 auf mehreren Festivals in Wien und Prag zu sehen zu sein.<br> | ||