Friedrich Volderauer d. J.: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war der Sohn von [[Friedrich Volderauer d. Ä.]] und seiner zweiten Frau Pauline Adelaidis. Nach Absolvierung der Realschule und einem Aufenthalt in Wien sollte er in das Geschäft seines Vaters eintreten und [[1867]] die Farb- und Materialwarenhandlung zusammen mit seinem Schwager Lorenzo Montel unter dem neuen Namen Volderauer & Montel übernehmen. Er zog dem aber ausgedehnte Europareisen zwischen 1868 und 1870 vor. | Er war der Sohn von [[Friedrich Volderauer d. Ä.]] und seiner zweiten Frau Pauline Adelaidis. Nach Absolvierung der Realschule und einem Aufenthalt in Wien sollte er in das Geschäft seines Vaters eintreten und [[1867]] die Farb- und Materialwarenhandlung zusammen mit seinem Schwager Lorenzo Montel unter dem neuen Namen Volderauer & Montel übernehmen. Er zog dem aber ausgedehnte Europareisen zwischen 1868 und 1870 vor. | ||
Danach ließ er sich in der Stadt Salzburg nieder, widmete sich seinen Erfindungen und seinem literarischen Schaffen. Bis [[1881]] arbeitete er als Journalist für die "[[Salzburger Zeitung]] | Danach ließ er sich in der Stadt Salzburg nieder, widmete sich seinen Erfindungen und seinem literarischen Schaffen. Bis [[1881]] arbeitete er als Journalist für die "[[Salzburger Zeitung]]". | ||
Er entwickelte ein Modell einer aerostatischen Bahn ("Luftballon- | Er entwickelte ein Modell einer aerostatischen Bahn ("Luftballon-Eisenbahn"), wobei eine Bergbahn mittels Luftballon bzw. Luftschiffen befördert werden sollte. Das Vorhaben, eine solche Bahn auf den [[Kapuzinerberg]] zu bauen, scheiterte an der Konzession. Ein weiterer Plan der Erbauung in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] auf den [[Staufen]] scheiterte trotz genehmigter Vorarbeiten [[1896]] an mangelnder Finanzierung und technischen Schwierigkeiten. | ||
==Werke== | ==Werke== | ||