Alois Grüner: Unterschied zwischen den Versionen
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Alois Grüner besuchte das Gymnasium in Wilhering und legte 1967 die Reifeprüfung ab. Anschließend studierte er an der [[Universität Salzburg]] Rechtswissenschaften; am [[15. November]] [[1973]] wurde er zum Doktor juris promoviert. | Alois Grüner besuchte das Gymnasium in Wilhering und legte 1967 die Reifeprüfung ab. Anschließend studierte er an der [[Universität Salzburg]] Rechtswissenschaften; am [[15. November]] [[1973]] wurde er zum Doktor juris promoviert. | ||
Am [[25. November]] [[1974]] trat Dr. Grüner in den Salzburger Landesdienst ein. Er war in der, damals zur [[Landesamtsdirektor#Landesamtsdirektion|Landesamtsdirektion]] gehörigen, Anstaltenverwaltung tätig. Mit [[1. Juli]] [[1981]] wurde er zum Leiter des Referates "Rechts- und allgemeine | Am [[25. November]] [[1974]] trat Dr. Grüner in den Salzburger Landesdienst ein. Er war in der, damals zur [[Landesamtsdirektor#Landesamtsdirektion|Landesamtsdirektion]] gehörigen, Anstaltenverwaltung tätig. Mit [[1. Juli]] [[1981]] wurde er zum Leiter des Referates "Rechts- und allgemeine Betriebsangelegenheiten" der Unterabteilung "Anstaltenverwaltung" der [[Landesamtsdirektor#Landesamtsdirektion|Landesamtsdirektion]] bestellt, die im Jahr 1989 zur ''Abteilung 15: Anstaltenverwaltung'' verselbständigt wurde. Mit [[13. April]] [[1992]] wurde er mit der provisorischen Leitung der ''Abteilung 15: Anstaltenverwaltung'' betraut, mit 1. Juli [[1993]] zum Leiter der eben aus der Abteilung 15 "Anstaltenverwaltung" und Teilen der bisherigen [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 3: Soziales|Abteilung 3: Gesundheits- und Wohlfahrtswesen]] gebildeten ''Abteilung 9: Gesundheitswesen und Anstaltenverwaltung'' bestellt. | ||
Den krönenden Abschluss seiner Berufslaufbahn bildete die mit dem ''Strukturplan Salzburg 2010'' erfolgte strategische Neuausrichtung des Salzburger Gesundheitssystems. | Den krönenden Abschluss seiner Berufslaufbahn bildete die mit dem ''Strukturplan Salzburg 2010'' erfolgte strategische Neuausrichtung des Salzburger Gesundheitssystems. | ||