Salzburger Festspiele: Unterschied zwischen den Versionen
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Aufgrund des Rückgangs des Kartenverkaufs im Sommer 2009 um rund 11 Prozent werden für 2009 nur mehr 221.000 Karten aufgelegt werden. 2008 gab man durchschnittlich € 118.-- pro Eintrittskarte aus, 2009 waren es € 113.--. 2009 sparte man rund € 600.000.-- bei den Werkstätten, Aushilfspersonal und Künstlerhonoraren ein<ref name="Fenster">Quelle</ref>. | Aufgrund des Rückgangs des Kartenverkaufs im Sommer 2009 um rund 11 Prozent werden für 2009 nur mehr 221.000 Karten aufgelegt werden. 2008 gab man durchschnittlich € 118.-- pro Eintrittskarte aus, 2009 waren es € 113.--. 2009 sparte man rund € 600.000.-- bei den Werkstätten, Aushilfspersonal und Künstlerhonoraren ein<ref name="Fenster">Quelle</ref>. | ||
=== Vergleichsdaten 2010/11 === | |||
Budget 2011: € 52 Millionen <br /> | |||
Finanzierung: Kartenfinanzierung 50 %, Sponsoren 10 %, Subventionen 25 %, TV-Rechte und sonstige Einnahmen 15 %<br /> | |||
Auslastung 2010: 95 % <br /> | |||
Besucher 2010: rund 250.000 Gäste aus 72 Nationen<br /> | |||
Personal: 200 fest und 3 145 saisonal angestellte Mitarbeiter<br /> | |||
Produktionen 2011: 190 Aufführungen an 35 Tagen an 14 Spielorten in den Sparten Oper, Konzert und Schauspiel | |||
Quelle siehe Fußnote<ref>[[Salzburger Wirtschaft]] 22. Juli 2011</ref>. | |||
=== Rechnungshof-Kritik 2011 === | === Rechnungshof-Kritik 2011 === | ||