Oberer'sche Druckerei: Unterschied zwischen den Versionen
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Aus ihm folgte [[Josef Pramsteidl]] am Waagplatz, der mit seiner Offizin später in die [[Brodgasse]] übersiedelte. [[1769]] ging das Geschäft an [[Franz Prodinger]] über, der es nicht sonderlich gut betrieb. Nach dem Tode Prodingers übernahm dessen Faktor [[Franz Xaver Oberer]] [[1786]] das Geschäft gegen Übernahme der darauf lastenden Schulden per 3.500 [[Gulden]] und Zahlung einer Leibrente von 6 Gulden wöchentlich an die Witwe seines Vorgängers. Bereits [[1780]] hatte Oberer die Buchhandel-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]], die er [[1795]] auf dann das so genannte | Aus ihm folgte [[Josef Pramsteidl]] am Waagplatz, der mit seiner Offizin später in die [[Brodgasse]] übersiedelte. [[1769]] ging das Geschäft an [[Franz Prodinger]] über, der es nicht sonderlich gut betrieb. Nach dem Tode Prodingers übernahm dessen Faktor [[Franz Xaver Oberer]] [[1786]] das Geschäft gegen Übernahme der darauf lastenden Schulden per 3.500 [[Gulden]] und Zahlung einer Leibrente von 6 Gulden wöchentlich an die Witwe seines Vorgängers. Bereits [[1780]] hatte Oberer die Buchhandel-[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gerechtsame]], die er [[1795]] auf dann das so genannte "[[Tanzmeisterhaus]]" am 'Hannibalplatz' Nr. 532 (heute [[Makartplatz]]) überbrachte, das er im selben Jahr kaufte. | ||
Mit Dekret vom [[6. Mai]] 1795 wurde Franz Xaver Oberer erlaubt, seine Gerechtsame vom Kreuzwirtgässchen<ref>eine nicht mehr bestehende Gasse im Bereich zwischn [[Platzl]] und [[Theatergasse]]</ref> auf das Haus ''Hannibalplatz 532'' zu überbringen. | Mit Dekret vom [[6. Mai]] 1795 wurde Franz Xaver Oberer erlaubt, seine Gerechtsame vom Kreuzwirtgässchen<ref>eine nicht mehr bestehende Gasse im Bereich zwischn [[Platzl]] und [[Theatergasse]]</ref> auf das Haus ''Hannibalplatz 532'' zu überbringen. | ||