Perücken-Flockenblume: Unterschied zwischen den Versionen

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(Bilddatei Persückenflockenblume 3)
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Die äußeren und inneren Hüllschuppen weisen Anhängsel mit einer zwölf Millimeter  langen, fedrig zurückgebogenen Spitze auf. Sie verleihen dem Blütenköpfchen ein perückenartiges Aussehen. Die äußeren Blüten sind vergrößert und dienen so als einladender Schauapparat für Bestäuber. Frische, nährstoffreiche und etwas kalkhältige Böden sind der beste Standort für die Perücken-Flockenblume.
 
Die äußeren und inneren Hüllschuppen weisen Anhängsel mit einer zwölf Millimeter  langen, fedrig zurückgebogenen Spitze auf. Sie verleihen dem Blütenköpfchen ein perückenartiges Aussehen. Die äußeren Blüten sind vergrößert und dienen so als einladender Schauapparat für Bestäuber. Frische, nährstoffreiche und etwas kalkhältige Böden sind der beste Standort für die Perücken-Flockenblume.
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==Andere in den Alpen vorkommende Flockenblumenarten==
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* [[Berg-Flockenblume]]
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* [[Einköpfige Flockenblume]]
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* [[Federige Flockenblume]]
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* [[Skabiosen-Flockenblume]]
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* [[Wiesen-Flockenblume]]
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==Quellen==
 
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Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005
 
Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005

Version vom 14. Juli 2011, 18:49 Uhr

Perücken-Flockenblume
Skabiosen-Flockenblume, Ferleitental

Die Perücken-Flockenblume (Centaurea pseudophrygia) gehört zu den Korbblütlern (Asteraceae) und ist eine im Nationalpark Hohe Tauern heimische Pflanze.

Beschreibung

Die äußeren und inneren Hüllschuppen weisen Anhängsel mit einer zwölf Millimeter langen, fedrig zurückgebogenen Spitze auf. Sie verleihen dem Blütenköpfchen ein perückenartiges Aussehen. Die äußeren Blüten sind vergrößert und dienen so als einladender Schauapparat für Bestäuber. Frische, nährstoffreiche und etwas kalkhältige Böden sind der beste Standort für die Perücken-Flockenblume.

Andere in den Alpen vorkommende Flockenblumenarten

Quellen

Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005