Stadtpfarrkirche Maria Hilf: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Pfarrkirche Maria-Hilf in Leopoldskron-Moos.jpg|Pfarrkirche Maria-Hilf in Leopoldskron-Moos; nördliche Ansicht  
 
Datei:Pfarrkirche Maria-Hilf in Leopoldskron-Moos.jpg|Pfarrkirche Maria-Hilf in Leopoldskron-Moos; nördliche Ansicht  
Datei:DSC06406.JPG|Pfarrkirche Maria Hilf in Leopoldskron-Moos
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Datei:Dörflicher Mittelpunkt.JPG|Pfarrkirche Maria-Hilf in Leopoldskron-Moos auch als dörflichere Mittelpunkt bei Festen
 
Datei:Maria Hilf Pfarrkirche, Altarausschnitt.jpg|Pfarrkirche Maria Hilf in Leopoldskrin- Moos; Altarauschnitt
 
Datei:Maria Hilf Pfarrkirche, Altarausschnitt.jpg|Pfarrkirche Maria Hilf in Leopoldskrin- Moos; Altarauschnitt
 
Datei:Inschrift über der Kirchentüre von Maria Hilf an der Moosstraße.jpg|Inschrift über der Kirchentüre von Maria Hilf an der Moosstraße
 
Datei:Inschrift über der Kirchentüre von Maria Hilf an der Moosstraße.jpg|Inschrift über der Kirchentüre von Maria Hilf an der Moosstraße

Version vom 10. Juli 2011, 15:41 Uhr

Maria Hilf-Pfarrkirche Leopoldskroner Moos

Die Pfarrkirche Maria Hilf befindet sich im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos.

Geschichte

Nachdem sich im 19. Jahrhundert immer mehr Bauern entlang der Moosstraße im Leopoldskroner Moor angesiedelt hatten und schließlich 700 Personen hier sesshaft wurden, wollten auch die Mösler zumindest ihre eigene bescheidene Kapelle besitzen.

Da kamen zwei Gönner den Leopoldskronern zu Hilfe und finanzierten wesentlich den heutigen stattlichen Kirchenbau: Maria Robinig von Rottenfeld und die bekannte Mäzenin Kaiserwitwe Karolina Augusta von Bayern (* 1792, † 1873 ). Eine Bäuerin stiftete gegenüber dem Marienbad den Bauplatz, so dass 1853 mit dem Kirchenbau begonnen werden konnte.

Otto Laschensky und Jacob Götz fertigten im historisierenden neoromanischen Stil die Baupläne der Kirche. 1858 wurden dann die Leopoldskroner Kirche "Maria Hilf" und im gleichen Jahr auch der Friedhof von Leopoldskron-Moos feierlich eingeweiht. Am 26. September 1858 wurde die Kirche von Fürsterzbischof Maximilian Josef von Tarnóczy geweiht.

Erwähnenswert ist das neuere, von Margarete Winkler gestaltete "Wasenkreuz", das an die Arbeit im Moor erinnert.

Bildergalerie

Quelle