Ferdinand Porsche. Ein Genie unserer Zeit.: Unterschied zwischen den Versionen
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Das gilt aber auch für die Entwicklungsstufen Porsches! Im ahre 1900 ist sein benzinelektrisches Automobil das Gespräch auf der Pariser Weltausstellung; vor 1912 fährt er den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in seiner Benzinkutsche zu den Manövern in [[Ungarn]]; als technischer Direktor bei [[Die Geschichte Austro Daimlers von 1899 bis 1935|Daimler]] in Wiener Neustadt entwickelt er den Landwehrzug; im [[Ersten Weltkrieg]] motorisierte er den schwersten Mörser der Welt. Nach 1918 geht er zu Mercedes in Stuttgart, dann zu Steyr und baut schließlich sein eigenes Konstruktionsbüro auf; er entwirft den berühmten 16-Zylinder-P-Wagen. | Das gilt aber auch für die Entwicklungsstufen Porsches! Im ahre 1900 ist sein benzinelektrisches Automobil das Gespräch auf der Pariser Weltausstellung; vor 1912 fährt er den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand in seiner Benzinkutsche zu den Manövern in [[Ungarn]]; als technischer Direktor bei [[Die Geschichte Austro Daimlers von 1899 bis 1935|Daimler]] in Wiener Neustadt entwickelt er den Landwehrzug; im [[Ersten Weltkrieg]] motorisierte er den schwersten Mörser der Welt. Nach 1918 geht er zu Mercedes in Stuttgart, dann zu Steyr und baut schließlich sein eigenes Konstruktionsbüro auf; er entwirft den berühmten 16-Zylinder-P-Wagen. | ||
Im [[Zweiten Weltkrieg]] konstruiert er Kampfwagen, Amphibienautos, Windkraftanlagen, Traktoren und den 188-Tonnen-Panzer, ironisch | Im [[Zweiten Weltkrieg]] konstruiert er Kampfwagen, Amphibienautos, Windkraftanlagen, Traktoren und den 188-Tonnen-Panzer, ironisch "Maus“ genannt. Schließlich entsteht als Krönung seines Schaffens der Volkswagen, der inzwischen die Welt erobert hat. | ||
Aus Gesprächen mit noch lebenden Freunden und Mitarbeitern Porsches gewann Müller tiefe und zugleich neue Einblicke in das Leben des großen Genies, die er in spritziger Schreibweise wiedergab | Aus Gesprächen mit noch lebenden Freunden und Mitarbeitern Porsches gewann Müller tiefe und zugleich neue Einblicke in das Leben des großen Genies, die er in spritziger Schreibweise wiedergab | ||