Dietmar Schmittner: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der im Jahr 2015 erfolgten Spaltung der Salzburger FPÖ schloss er sich Schnells [[FPS|Freier Partei Salzburg]] an und übernahm in dieser die Funktion eines stellvertretenden Bezirksparteiobmanns für die Stadt Salzburg.<ref>[http://www.fps-salzburg.at/stadt-salzburg/ FPS Bezirksparteileitung Salzburg] (abgerufen am 7. Juli 2018)</ref> Nach dem Misserfolg der FPS bei der [[Landtagswahl 2018]] lief sein Bundesratsmandat aus. | Bei der im Jahr 2015 erfolgten Spaltung der Salzburger FPÖ schloss er sich Schnells [[FPS|Freier Partei Salzburg]] an und übernahm in dieser die Funktion eines stellvertretenden Bezirksparteiobmanns für die Stadt Salzburg.<ref>[http://www.fps-salzburg.at/stadt-salzburg/ FPS Bezirksparteileitung Salzburg] (abgerufen am 7. Juli 2018)</ref> Nach dem Misserfolg der FPS bei der [[Landtagswahl 2018]] lief sein Bundesratsmandat aus. | ||
Im Juni 2018 kündigte Schmittner die Gründung – nach dem Vorbild der deutschen Rechtspartei | Im Juni 2018 kündigte Schmittner die Gründung – nach dem Vorbild der deutschen Rechtspartei "Alternative für Deutschland“ (AfD) – einer Partei "Alternative für Salzburg“ (AfS) – und die Kandidatur bei der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2019 (Stadt Salzburg)|Salzburger Gemeinderatswahl 2019]] an. Er rechnete mit dem Einzug in den [[Salzburger Gemeinderat]] und bis zu 20 Prozent der Stimmen.<ref>[[ORF Salzburg]], 27.06.2018: [http://salzburg.orf.at/news/stories/2921210/ Ex-FPÖ-Politiker will "AfD-Ableger“ für Salzburg]</ref> | ||
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