Sebastian Poschacher (Uttendorf): Unterschied zwischen den Versionen

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Sebastian Poschacher war der älteste Sohn der Maishofener Tharbauerntochter Anna [[Poschacher]], nachmals verheirateter Neumayr.
 
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Poschacher war fleißig und strebsam. Gleich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] war er erster Angestellter im [[Kraftwerk Hauptstufe Kaprun|Kapruner Speicherkraftwerk]], dann [[ÖBB|Bundesbahn]]-Bediensteter und in der Folge Oberrevident (ein Fachbeamter im technischen Dienst) in der Bundesbahndirektion Innsbruck. Seine Ehefrau (seit  [[5. April]] [[1941]], [[Uttendorf]]) Leopoldine Maria, geborene Kafka (* [[1914]] in [[Wien]]), blieb mit den zwei Töchtern in Uttendorf.
 
Poschacher war fleißig und strebsam. Gleich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] war er erster Angestellter im [[Kraftwerk Hauptstufe Kaprun|Kapruner Speicherkraftwerk]], dann [[ÖBB|Bundesbahn]]-Bediensteter und in der Folge Oberrevident (ein Fachbeamter im technischen Dienst) in der Bundesbahndirektion Innsbruck. Seine Ehefrau (seit  [[5. April]] [[1941]], [[Uttendorf]]) Leopoldine Maria, geborene Kafka (* [[1914]] in [[Wien]]), blieb mit den zwei Töchtern in Uttendorf.
  

Version vom 26. Dezember 2022, 02:18 Uhr

Sebastian Poschacher (* 4. März 1909 in Maishofen; † 19. April 1984 in Innsbruck, Tirol) war ein langjähriger engagierter Funktionär und zeitweiliger Obmann des Salzburger Rangglerverbandes.

Leben

Sebastian Poschacher war der älteste Sohn der Maishofener Tharbauerntochter Anna Poschacher, nachmals verheirateter Neumayr.

Poschacher war fleißig und strebsam. Gleich nach dem Krieg war er erster Angestellter im Kapruner Speicherkraftwerk, dann Bundesbahn-Bediensteter und in der Folge Oberrevident (ein Fachbeamter im technischen Dienst) in der Bundesbahndirektion Innsbruck. Seine Ehefrau (seit 5. April 1941, Uttendorf) Leopoldine Maria, geborene Kafka (* 1914 in Wien), blieb mit den zwei Töchtern in Uttendorf.

Poschacher war lange Obmann und sehr lange Schriftführer des Salzburger Rangglerverbands, um den er sich sehr kümmerte. Insbesondere legte er 1951 eine Chronik an, in der alle Ranggelveranstaltungen bis zum heutigen Tag dokumentiert sind. Er selbst ranggelte zwar nicht, wirkte bei den Ranggelveranstaltungen aber immer als Organisator, Ansager und Unterhalter, spielte insbesondere mit der Mundharmonika auf.

Sebastian Poschacher starb mit 75 Jahren nach längerem Leiden in Innsbruck. Er ist auf dem Innsbrucker Westfriedhof bestattet.

Nach seinem Tod veranstaltete der Salzburger Rangglerverband ihm zu Ehren das „Poschacher-Gedächtnisranggeln“ immer in Bramberg am Wildkogel.

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Hermann Hörl

Obmann des Salzburger Rangglerverbandes
19xx–1958
Nachfolger

Klaus Huber