Josef Brandstätter (Präsident): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sohn eines Sicherheitswachebeamten absolvierte Volks-, Haupt- und Handelsschule in Salzburg. Beruflich war er für die [[Salzburg AG|Salzburger Stadtwerke]] tätig. Zum Prokuristen ernannt, stieg er bis in den Vorstand auf und stand den Stadtwerken von [[1963]] bis [[1973]] schließlich zehn Jahre lang als Direktor vor. Zudem war er von [[1950]] bis [[1972]] noch Obmann des Zentralbetriebsrates und des Unterstützungsvereines der Stadtwerke. | Der Sohn eines Sicherheitswachebeamten absolvierte Volks-, Haupt- und Handelsschule in Salzburg. Beruflich war er für die [[Salzburg AG|Salzburger Stadtwerke]] tätig. Zum Prokuristen ernannt, stieg er bis in den Vorstand auf und stand den Stadtwerken von [[1963]] bis [[1973]] schließlich zehn Jahre lang als Direktor vor. Zudem war er von [[1950]] bis [[1972]] noch Obmann des Zentralbetriebsrates und des Unterstützungsvereines der Stadtwerke. | ||
Als Vereinsfunktionär leitete Josef Martin Brandstätter in der Nacht vom [[7. September|7.]] auf den [[8. September]] [[1933]] in einer Geheimsitzung im [[ | Als Vereinsfunktionär leitete Josef Martin Brandstätter in der Nacht vom [[7. September|7.]] auf den [[8. September]] [[1933]] in einer Geheimsitzung im [[Café Mozart]] den Zusammenschluss der beiden Stadt-Fußballvereine [[FC Rapid Salzburg|Rapid]] und [[FC Hertha Salzburg|Hertha]] ein, aus denen sich am [[13. September]] [[1933]] mit dem [[SV Austria Salzburg]], der bis heute erfolgreichste Fußballklub des Bundeslandes bildete. Später führte er als Präsident den [[Salzburger Fußball-Verband]] und war einige Jahre Vizepräsident des Österreichischen Fußballverbandes (ÖFB). | ||
Neben seinen beruflichen und sportlichen Interessen engagierte er sich ab [[1945]] zudem politisch als Personalvertreter und von [[1953]] bis [[1967]] als [[Gemeindevertreter]] im [[Salzburger Gemeinderat]] und war Mitglied der [[Landessportorganisation]]. | Neben seinen beruflichen und sportlichen Interessen engagierte er sich ab [[1945]] zudem politisch als Personalvertreter und von [[1953]] bis [[1967]] als [[Gemeindevertreter]] im [[Salzburger Gemeinderat]] und war Mitglied der [[Landessportorganisation]]. | ||
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Seit [[1932]] war er verheiratet mit Franziska, geborene Bruckbauer (* 20. März 1908 in Mühlheim am Inn, [[OÖ]]; † 5. Februar 1973 in Salzburg), ab [[1973]] mit Regina, geborene Angerer.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXVII/?pg=128 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVII, S. 125.]</ref> | Seit [[1932]] war er verheiratet mit Franziska, geborene Bruckbauer (* 20. März 1908 in Mühlheim am Inn, [[OÖ]]; † 5. Februar 1973 in Salzburg), ab [[1973]] mit Regina, geborene Angerer.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXVII/?pg=128 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XVII, S. 125.]</ref> | ||
Nach seinem Ableben wurde Josef Brandstätter | Nach seinem Ableben wurde Josef Brandstätter auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt. | ||
== Ehrungen == | == Ehrungen == | ||
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== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | <references/> | ||
{{SORTIERUNG:Brandstätter, Josef}} | {{Zeitfolge | ||
|AMT=Präsident des [[Salzburger Fußball-Verband]]es | |||
|ZEIT=1953−1978 | |||
|VORGÄNGER= [[Rudolf Forsthuber]] | |||
|NACHFOLGER=[[Anton Haidenthaler]] | |||
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{{SORTIERUNG:Brandstätter (Präsident), Josef}} | |||
[[Kategorie:Person]] | [[Kategorie:Person]] | ||
[[Kategorie:Person (Geschichte)]] | [[Kategorie:Person (Geschichte)]] | ||
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[[Kategorie:Manager]] | [[Kategorie:Manager]] | ||
[[Kategorie:Präsident]] | [[Kategorie:Präsident]] | ||
[[Kategorie:Geboren 1906]] | |||
[[Kategorie:Gestorben 1978]] | |||