Benutzer:Thomas E. Stadler: Unterschied zwischen den Versionen

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(Der Eintrag zur Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger, die in Salzburg in die Schule ging, in St. Pantaleon und Oberndorf lebte und in Oberndorf begraben ist.)
 
(Biographie Thomas E. Stadler Oberndorf bei Salzburg)
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Paula Otte-Landertinger
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Thomas. E. Stadler
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Leben
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Thomas E. Stadler ist ein Österreichischer Bildender Künstler und Kunstvermittler; Autor von „kunstext“.
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Geboren 1962 in Oberndorf bei Salzburg, Enkel der Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger https://www.sn.at/wiki/Paula_Otte-Landertinger
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Er besuchte das akademische Gymnasium in Salzburg . 1979 Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst https://www.summeracademy.at/ in der Klasse von Claus Pack.
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Von 1980 bis 1987 studiert er Bildnerische Erziehung / Klasse für Malerei ( Prof. Peter Prandstetter  https://www.sn.at/wiki/Peter_Prandstetter / Ernst Len - Eva und Adele http://www.evaadele.com/  ) an der Universität Mozarteum https://www.moz.ac.at/de/und Religionspädagogik an der Universität  Salzburg bzw. 1985 an der Kunstakademie in München (Malerei) https://www.adbk.de/de/ und Philosophie an der Hochschule für Philosophie https://www.hfph.de/
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Stipendien für Studienaufenthalte in Budapest, New York, Virginia, Almeria, Krakau.
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Zusammen mit seinem Lehrer Alfons Rosenberg https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Rosenberg; entstehen ab 1981 symbolistische Arbeiten, während seiner Masterarbeit zusammen mit Herbert Schade SJ kosmologische Konzepte auch als größere Rauminstallationen.
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Neben seiner Lehrtätigkeit am Salzburger Herz Jesu Gymnasium  erhält er zahlreiche Lehraufträge an der Universität Mozarteum, Universität Salzburg, an den Pädagogischen Hochschulen von Salzburg und Linz.
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Über mehrere Jahre ist er Dozent an der Sommerakademie Neuburg http://www.sommerakademie-neuburg.de
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Als Kunstvermittler gründet er zahlreiche Kunstvereine und Kunstinitiativen.
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1992 die IG Bildender Künstler*innen Salzburgs und wird erster Vorsitzender des Vereines. https://5020.info/impressum . Der Verein betreibt die Galerie 5020 in Salzburg, http://www.galerie5020.at . Stadler ist später dort Kurator für den Ausstellungsraum „Studio“ .
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Er ist Mitbegründer des internationalen Seminares für Kunst und Kunstwissenschaft, so wie des Kulturgeländes Arche 700.
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In Oberndorf gründet er die Kunstinitiative KNIE und realisiert zahlreiche Projekte im Öffentlichen Raum konkret am „off space“ des ehemaligen Grenzhäuschens an der Länderbrücke.  Mit der 2008 gegründeten Ateliergemeinschaft am Kreisverkehr, später: „Kunstinitiative Kreisverkehr“ realisiert er Beteiligungskunstprojekte und Großraum Installationen.www.geteilte-staedte.eu
  
Kurzbiographie
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Er lebt in Oberndorf bei Salzburg und ist verheiratet mit der Schriftstellerin Helena Adler
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https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Adler
  
geb. 27.6.1909  in Passau,
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Werk
mit drei Jahren kommt sie
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Sein Stil ist zunächst symbolistisch und lyrisch.
nach dem Tod der Mutter
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In den Achtziger Jahren  wird er expressiv im Sinne der Neuen Wilden https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wilde , was auch in der Ausstellung: „unbedingt“ mit Gunter Damisch und Erwin Bohatsch zum Ausdruck kommt. Er erhält für  Arbeiten  aus dieser Zeit 1989 den Förderungspreis des Landes Salzburg.
zur verwandten Familie Landertinger nach
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Nach seiner Diplomarbeit zur Thematik der Astrologie als Folie der Ikonologischen Methode beschäftigt er sich mit kosmologischen Konzeptionen.
St. Pantaleon an der Grenze
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Es folgt in den neunziger Jahren die intensive Beschäftigung mit Kunst im Öffentlichen Raum, aus der eine Reihe wichtiger Interventionen hervorgehen: „brownbag“ in New York, Rynny in Krakau, „cumcu“ in Mexiko City,u.a. https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/interventionen
zum Salzburgischen Flachgau.
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Ab 2006 arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft Kreisverkehr an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In „tausche teppich“ und „tokalasmak“ wird auch der Boden der Halleiner Innenstadt mit einbezogen; in „Spirit of S.N.V.“ bildet ein über die Salzachschleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In „unterwex“ thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in „Schöne Aussichten“ die Geltscherschmelze im Salzachtal.
Ihre ersten beiden Romane publiziert sie noch vor dem zwanzigsten Lebensjahr.  
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„kunstext“ wird kontinuierlich fortgeführt und die Literatur durch die Initiative zu LILO in die Arbeit eingebracht. Stadler schreibt darin ab 1980 Texte zur Kunst, besonders Eröffnungsreden und Katalogtexte, später auch eigene Lyrik und Kurzprosa. „kunstext“ ist die erste Publikation dieser Arbeiten. Der Roman „Schöne Aussichten“ erscheint 2024
Nach einer lebensbedrohenden Krankheit 1929
 
publiziert sie weitere Romane, erhält auch regelmäßig eine Kolumne in der Wochenzeitung „Neuen Warte am Inn“.
 
Ihr Stil ist zeitgemäß realistisch, mitunter sehr lebendig und besonders in den Schilderungen sehr anschaulich. Ihre Themen sind oft landschaftsbezogen, wie beispielsweise im „Mann im Moor“ und im „Meier Helmbrecht“. Im Spätwerk kommt der Bezug zu Italien, seinen Künstlern (Raphael) und Heiligen (Franziskus) zum Tragen.
 
Der Artikel von 1929 (Neue Warte am Inn) weist sie bereits in ihrer Jugend als überregional bekannte Autorin aus.
 
  
Publikationen:  
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Ausstellungen: Auswahl
Glück ist ein kleines Lied, Verlag Josef Stampfl &Comp., Braunau 1928
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Galerie Klaus Lea München (e); El Boio Cultural Center New York (e); Kulturzentrum: Casa Vecina, Mexiko City;  Galerie Junger, Berlin  ; Ignis Kulturzentrum, Köln ; Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (e); Virginia Center fort he Creative Arts, Virginia USA (e); Kunstkreisgalerie Landshut ; Galerie im Traklhaus, Salzburg (e); Budapest Galleria ; Galerie an der Finkenstraße, München (e); Palazzo della Regione, Triest ; St. Maximilian, Düsseldorf ; Scuola die Danza, Florenz ; Teatro Verdi, Rossano, Veneto; Galerie Palais Walderdorff, Trier ; Kunsthaus Essen ; Fundacion Valparaiso, Almeria ; Österr. Kulturinstitut, Krakau (e); Künstlerhaus Salzburg ; Hypo Keller Salzburg ;  Kunstbox Seekirchen ; Galleria della Fornace, Bologna ; Casa del Lago ,Mexiko City; Fundacion Bilbao Arte - Bilbao ; Kunstraum Pro Arte, Hallein (e); Oberstorf Galerie im Hotel; „off space narrenkastl“Fronleiten bei Graz (e); Galerie:  Terra Hominibus, Wien (e); Moderndes Museum Mauerkirchen; Galerie Fotohof Salzburg (Projekt Präsentation), Galerie Eboran Salzburg (Projekt Präsentation); Kunstraum pro arte (e), Festung Hohensalzburg – Hödlmoser Atelier(e) ; Kammerlanderstall Neukirchen am Großvenediger(e) ; Museum Tauernbahn Schwarzach
Die Königin der Geige, Braunau 1929
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Das Hannerl von der Waldmühle, Braunau 1932
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KUNST AM BAU - ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM:
Unter den Palmen des Südens, Braunau 1929
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1988  Pfarrkirche Bürmoos bei Salzburg:  14 Stationen
Der Bauernjunker Maier Helmbrecht, Braunau  1938
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1997 Kinderradiologie - Landeskrankenanstalten Salzburg
                Neuauflage: Engelbert Maier (Hrsg.),Walter Pustet, Tittmoning 1979
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1998 Euregio  Salzburg-Berchtesgadener Land / Neubau Techno-Z  Freilassing
Der Mann im Moor, (Leseausgabe Dr. Monika Pan-Stadler 2009)
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2000 Wandmalerei - Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg
Die gewaltlose Macht (Leseausgabe: Dr. Monika Pan-Stadler 2022)
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2007 Gesamtausmalung Tiefgarage der Raiffeisen Zentrale Salzburg Salzburg
Raphael (Publikation in Arbeit)
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PREISE
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1989  Förderungspreis des Landes Salzburg,  
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2008  Euregio Kunstpreis Salzburg/Berchtesgadener Land
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Quellen
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Salzburger Kunstverein: 103. Jahresausstellung: „Vielfalt und Einheit“ Katalog und Präsentation als Jahrespreisträger; Salzburg 1989/90
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„unbedingt“ Spirituelle Tendenzen in der jungen Kunst Österreichs; Wien, Salzburg, Graz 1990¸ISBN 3-9500022-0-0
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„spurlos“ Ausstellungskatalog; A. Rhomberg Haus; Dornbirn 1991
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Galerieinformation 73; Galerie an der Finkenstraße; München 1992
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ISSN 0129-3624
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Botschaft Bild; Maximilianskirche Düsseldorf, Galerieinformation 72
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ISBN: 0129-3624
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Einzelausstellungskatalog: Kulturzentrum bei den Minoriten; Graz 1993
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49. Ausstellung im Förderprogramm des Landes Salzburg/ Galerie im Traklhaus – Einzelausstellungskatalog; Salzburg 1994
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„weißsee“ Ausstellungskatalog; Österreichischer Alpenverein Innsbruck; 6010  Innsbruck 1994
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„1,2,3,...50“ Ausstellung im ehemaligen Casino auf dem Mönchsberg; Salzburg 1994; Kulturabteilung der Salzburger Landesregierung
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Tauriska Kalender und Magazin; Salzburg; 1993; ISBN: 3-901257-03-9
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„ brownbag“ Galerie 5020; Katalog New York - Salzburg 1996 ; ISBN 3-901905-06-5
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„der Einwohner“ Eine Sammlung aus Kunst und Haus; Ausstellungskatalog Galerie 5020, Kunstkreisgalerie Landshut; Salzburg 1997
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„melancholia“ Ausstellungskatalog; Landshut/Essen/Trier 1997/1998
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Die Region als Bühne; Christian Weingartner; Fotodokumente; Edition Pro Flachgau; Salzburg 1998; ISBN:3-9500613-1-2
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„basistage 1998“ Salzburg; Basis Wien; Museumsquartier; Museumsplatz 1/1Beitrag im Katalog
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Kunstankäufe des Landes Salzburg; Landesgalerie im Traklhaus (Herausgeber und Verleger), Salzburg 1998
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Trafo. Galerie 5020 in print; Heft 3; „brownbag“ Katalogpräsentation
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Verein der Freunde der Salzburger Festspiele; Workshop zur Oper: „L Ámour De Loin“ von Hal Hartley; Textbeitrag
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„Kunstschauplatz Salzburg“ Lexikon zur Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie seit 1945; Salzburg 2002; ISBN:3-7025-0453-2
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„the brownbag“ in: AMPHION; revista de cultura; edita de Consiliui Judetean Costanta; Fundatia Pro Arte; Costanta 2002
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ISSN.:1454-783X
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Die Kunstinitiative KNIE 1995-2002; Edition Berchtoldvilla; Salzburg 2002; ISBN: 3-901928-09-X
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Bauen + Kunst; Salzburg 1991-1998; Bd. 39 der Baudokumentationen der Landesbaudirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung
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„Grenzgänge“ Ausstellungskatalog zum Euregio Kunstpreis 2008; Freilassing 2008
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https://www.euregio-salzburg.eu/cdn/uploads/euregio-25-jahre-2021-internet.pdf
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T-shArt Fashion Show; Ausstellungskatalog; Fundación Bilbao Arte; Bilbao 2008
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https://bilbaoarte.org/
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Katalog: 10 Jahre Galerie 5020; Salzburg 2002
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Programmheft 26. bis 30. Sommerakademie Neuburg; Neuburg 2004-2008; Amt für Kultur und Tourismus; Neuburg an der Donau
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Kunstzeitung Nr. 154; Nr. 6 ; Regensburg 2009; ISBN: 1431-2840/ Deutsche Bibliothek
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„Stille Nacht in Hallein“ Artbook; ISBN:978-3-9502570-8-3; 1. Auflage 2009
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„Lártista allo specchio del reale“ La pittura e la scultura europea riflette sul proprio tempo; Ausstellungskatalog; Bologna 2009

Version vom 9. Dezember 2022, 08:23 Uhr


Thomas. E. Stadler Leben Thomas E. Stadler ist ein Österreichischer Bildender Künstler und Kunstvermittler; Autor von „kunstext“. Geboren 1962 in Oberndorf bei Salzburg, Enkel der Schriftstellerin Paula Otte-Landertinger https://www.sn.at/wiki/Paula_Otte-Landertinger Er besuchte das akademische Gymnasium in Salzburg . 1979 Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst https://www.summeracademy.at/ in der Klasse von Claus Pack. Von 1980 bis 1987 studiert er Bildnerische Erziehung / Klasse für Malerei ( Prof. Peter Prandstetter https://www.sn.at/wiki/Peter_Prandstetter / Ernst Len - Eva und Adele http://www.evaadele.com/ ) an der Universität Mozarteum https://www.moz.ac.at/de/und Religionspädagogik an der Universität Salzburg bzw. 1985 an der Kunstakademie in München (Malerei) https://www.adbk.de/de/ und Philosophie an der Hochschule für Philosophie https://www.hfph.de/ Stipendien für Studienaufenthalte in Budapest, New York, Virginia, Almeria, Krakau. Zusammen mit seinem Lehrer Alfons Rosenberg https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Rosenberg; entstehen ab 1981 symbolistische Arbeiten, während seiner Masterarbeit zusammen mit Herbert Schade SJ kosmologische Konzepte auch als größere Rauminstallationen. Neben seiner Lehrtätigkeit am Salzburger Herz Jesu Gymnasium erhält er zahlreiche Lehraufträge an der Universität Mozarteum, Universität Salzburg, an den Pädagogischen Hochschulen von Salzburg und Linz. Über mehrere Jahre ist er Dozent an der Sommerakademie Neuburg http://www.sommerakademie-neuburg.de

Als Kunstvermittler gründet er zahlreiche Kunstvereine und Kunstinitiativen. 1992 die IG Bildender Künstler*innen Salzburgs und wird erster Vorsitzender des Vereines. https://5020.info/impressum . Der Verein betreibt die Galerie 5020 in Salzburg, http://www.galerie5020.at . Stadler ist später dort Kurator für den Ausstellungsraum „Studio“ . Er ist Mitbegründer des internationalen Seminares für Kunst und Kunstwissenschaft, so wie des Kulturgeländes Arche 700. In Oberndorf gründet er die Kunstinitiative KNIE und realisiert zahlreiche Projekte im Öffentlichen Raum konkret am „off space“ des ehemaligen Grenzhäuschens an der Länderbrücke. Mit der 2008 gegründeten Ateliergemeinschaft am Kreisverkehr, später: „Kunstinitiative Kreisverkehr“ realisiert er Beteiligungskunstprojekte und Großraum Installationen.www.geteilte-staedte.eu


Er lebt in Oberndorf bei Salzburg und ist verheiratet mit der Schriftstellerin Helena Adler https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Adler

Werk Sein Stil ist zunächst symbolistisch und lyrisch. In den Achtziger Jahren wird er expressiv im Sinne der Neuen Wilden https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wilde , was auch in der Ausstellung: „unbedingt“ mit Gunter Damisch und Erwin Bohatsch zum Ausdruck kommt. Er erhält für Arbeiten aus dieser Zeit 1989 den Förderungspreis des Landes Salzburg. Nach seiner Diplomarbeit zur Thematik der Astrologie als Folie der Ikonologischen Methode beschäftigt er sich mit kosmologischen Konzeptionen. Es folgt in den neunziger Jahren die intensive Beschäftigung mit Kunst im Öffentlichen Raum, aus der eine Reihe wichtiger Interventionen hervorgehen: „brownbag“ in New York, Rynny in Krakau, „cumcu“ in Mexiko City,u.a. https://www.thomas-stadler.at/arbeiten/interventionen Ab 2006 arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft Kreisverkehr an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In „tausche teppich“ und „tokalasmak“ wird auch der Boden der Halleiner Innenstadt mit einbezogen; in „Spirit of S.N.V.“ bildet ein über die Salzachschleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In „unterwex“ thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in „Schöne Aussichten“ die Geltscherschmelze im Salzachtal. „kunstext“ wird kontinuierlich fortgeführt und die Literatur durch die Initiative zu LILO in die Arbeit eingebracht. Stadler schreibt darin ab 1980 Texte zur Kunst, besonders Eröffnungsreden und Katalogtexte, später auch eigene Lyrik und Kurzprosa. „kunstext“ ist die erste Publikation dieser Arbeiten. Der Roman „Schöne Aussichten“ erscheint 2024

Ausstellungen: Auswahl Galerie Klaus Lea München (e); El Boio Cultural Center New York (e); Kulturzentrum: Casa Vecina, Mexiko City; Galerie Junger, Berlin ; Ignis Kulturzentrum, Köln ; Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (e); Virginia Center fort he Creative Arts, Virginia USA (e); Kunstkreisgalerie Landshut ; Galerie im Traklhaus, Salzburg (e); Budapest Galleria ; Galerie an der Finkenstraße, München (e); Palazzo della Regione, Triest ; St. Maximilian, Düsseldorf ; Scuola die Danza, Florenz ; Teatro Verdi, Rossano, Veneto; Galerie Palais Walderdorff, Trier ; Kunsthaus Essen ; Fundacion Valparaiso, Almeria ; Österr. Kulturinstitut, Krakau (e); Künstlerhaus Salzburg ; Hypo Keller Salzburg ; Kunstbox Seekirchen ; Galleria della Fornace, Bologna ; Casa del Lago ,Mexiko City; Fundacion Bilbao Arte - Bilbao ; Kunstraum Pro Arte, Hallein (e); Oberstorf Galerie im Hotel; „off space narrenkastl“Fronleiten bei Graz (e); Galerie: Terra Hominibus, Wien (e); Moderndes Museum Mauerkirchen; Galerie Fotohof Salzburg (Projekt Präsentation), Galerie Eboran Salzburg (Projekt Präsentation); Kunstraum pro arte (e), Festung Hohensalzburg – Hödlmoser Atelier(e) ; Kammerlanderstall Neukirchen am Großvenediger(e) ; Museum Tauernbahn Schwarzach

KUNST AM BAU - ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM: 1988 Pfarrkirche Bürmoos bei Salzburg: 14 Stationen 1997 Kinderradiologie - Landeskrankenanstalten Salzburg 1998 Euregio Salzburg-Berchtesgadener Land / Neubau Techno-Z Freilassing 2000 Wandmalerei - Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg 2007 Gesamtausmalung Tiefgarage der Raiffeisen Zentrale Salzburg Salzburg PREISE 1989 Förderungspreis des Landes Salzburg, 2008 Euregio Kunstpreis Salzburg/Berchtesgadener Land

Quellen

Salzburger Kunstverein: 103. Jahresausstellung: „Vielfalt und Einheit“ Katalog und Präsentation als Jahrespreisträger; Salzburg 1989/90

„unbedingt“ Spirituelle Tendenzen in der jungen Kunst Österreichs; Wien, Salzburg, Graz 1990¸ISBN 3-9500022-0-0 „spurlos“ Ausstellungskatalog; A. Rhomberg Haus; Dornbirn 1991 Galerieinformation 73; Galerie an der Finkenstraße; München 1992 ISSN 0129-3624 Botschaft Bild; Maximilianskirche Düsseldorf, Galerieinformation 72 ISBN: 0129-3624 Einzelausstellungskatalog: Kulturzentrum bei den Minoriten; Graz 1993 49. Ausstellung im Förderprogramm des Landes Salzburg/ Galerie im Traklhaus – Einzelausstellungskatalog; Salzburg 1994 „weißsee“ Ausstellungskatalog; Österreichischer Alpenverein Innsbruck; 6010 Innsbruck 1994 „1,2,3,...50“ Ausstellung im ehemaligen Casino auf dem Mönchsberg; Salzburg 1994; Kulturabteilung der Salzburger Landesregierung Tauriska Kalender und Magazin; Salzburg; 1993; ISBN: 3-901257-03-9 „ brownbag“ Galerie 5020; Katalog New York - Salzburg 1996 ; ISBN 3-901905-06-5 „der Einwohner“ Eine Sammlung aus Kunst und Haus; Ausstellungskatalog Galerie 5020, Kunstkreisgalerie Landshut; Salzburg 1997 „melancholia“ Ausstellungskatalog; Landshut/Essen/Trier 1997/1998 Die Region als Bühne; Christian Weingartner; Fotodokumente; Edition Pro Flachgau; Salzburg 1998; ISBN:3-9500613-1-2 „basistage 1998“ Salzburg; Basis Wien; Museumsquartier; Museumsplatz 1/1Beitrag im Katalog Kunstankäufe des Landes Salzburg; Landesgalerie im Traklhaus (Herausgeber und Verleger), Salzburg 1998 Trafo. Galerie 5020 in print; Heft 3; „brownbag“ Katalogpräsentation Verein der Freunde der Salzburger Festspiele; Workshop zur Oper: „L Ámour De Loin“ von Hal Hartley; Textbeitrag „Kunstschauplatz Salzburg“ Lexikon zur Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie seit 1945; Salzburg 2002; ISBN:3-7025-0453-2 „the brownbag“ in: AMPHION; revista de cultura; edita de Consiliui Judetean Costanta; Fundatia Pro Arte; Costanta 2002 ISSN.:1454-783X Die Kunstinitiative KNIE 1995-2002; Edition Berchtoldvilla; Salzburg 2002; ISBN: 3-901928-09-X Bauen + Kunst; Salzburg 1991-1998; Bd. 39 der Baudokumentationen der Landesbaudirektion des Amtes der Salzburger Landesregierung „Grenzgänge“ Ausstellungskatalog zum Euregio Kunstpreis 2008; Freilassing 2008 https://www.euregio-salzburg.eu/cdn/uploads/euregio-25-jahre-2021-internet.pdf T-shArt Fashion Show; Ausstellungskatalog; Fundación Bilbao Arte; Bilbao 2008 https://bilbaoarte.org/ Katalog: 10 Jahre Galerie 5020; Salzburg 2002 Programmheft 26. bis 30. Sommerakademie Neuburg; Neuburg 2004-2008; Amt für Kultur und Tourismus; Neuburg an der Donau Kunstzeitung Nr. 154; Nr. 6 ; Regensburg 2009; ISBN: 1431-2840/ Deutsche Bibliothek „Stille Nacht in Hallein“ Artbook; ISBN:978-3-9502570-8-3; 1. Auflage 2009 „Lártista allo specchio del reale“ La pittura e la scultura europea riflette sul proprio tempo; Ausstellungskatalog; Bologna 2009