KunstIgel: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (+ Bild(er))
Zeile 13: Zeile 13:
 
Datei:KunstIgel.jpg|Der KunstIgel
 
Datei:KunstIgel.jpg|Der KunstIgel
 
Datei:KunstIgel Mozart.jpg|[[Wolfgang Amadeus Mozart]] blickt großmütig '''über''' den KunstIgel hinweg
 
Datei:KunstIgel Mozart.jpg|[[Wolfgang Amadeus Mozart]] blickt großmütig '''über''' den KunstIgel hinweg
 +
Datei:White noise am mozartplatz, stapel von kunstvollen bildern liegen bereit.jpg|White noise am mozartplatz, stapel von kunstvollen bildern liegen bereit
 +
 
</gallery>
 
</gallery>
  

Version vom 17. Mai 2011, 18:48 Uhr

Der KunstIgel aus der Igelperspektive

Über die Errichtung eines KunstIgels am Mozartplatz in der Salzburger Altstadt wurde im März 2011 verhandelt.

Allgemeines

Zur Zeit der Entscheidungsfindung fand die Salzburg Biennale statt. Der Standort Mozartplatz weckte bei den Salzburger zwiegespaltene Erinnerungen an das Festival Kontra.com 2006, wo ja Jürgen Fux seinem Protest über einen auf dem Kopf gestellten russischen Helikopter Ausdruck mit einem auf den Kopf PKW der Marke Peugeot 205 mit einem an einer Holzstange montierten "Heckrotor" vor der Mozart-Statue Ausdruck verliehen hatte.

Nun sollte dort von 24. März bis Anfang Juni 2011 ein Kunstraum mit dem Namen White Noise (Weißer Lärm) mit den Ausmaßen von 20 mal 15 Meter errichtet werden. Es soll ein temporärer Kunstraum, der Platz für Konzerte, Diskussionen oder offene Proben bieten soll werden. Da für die Errichtung das Land Salzburg Salzburg zuständig ist, präsentierte am 11. März 2011 Landesrat David Brenner (SPÖ) das Bauwerk, dessen kolportierten Errichtungskosten den Steuerzahler 25.000 Euro kosten sollen.

Entstehen wird "Weißer Lärm" nach Plänen des in Salzburg und Wien ansässigen Architekturbüros Soma.

Bildergalerie

Quelle