Naturhistorisches Museum: Unterschied zwischen den Versionen
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Franz I. Stephan von Lothringen ließ die alten und kostbaren Bestände aus den Kunst- und Wunderkammern Rudolfs II., der Ambraser Sammlung Ferdinands II. und später auch jene aus der Sammlung des Ritters Johann von Baillou wissenschaftlich erfassen. | Franz I. Stephan von Lothringen ließ die alten und kostbaren Bestände aus den Kunst- und Wunderkammern Rudolfs II., der Ambraser Sammlung Ferdinands II. und später auch jene aus der Sammlung des Ritters Johann von Baillou wissenschaftlich erfassen. | ||
Im Jahr [[1976]] vereint das Museum an der Ringstraße, das dem [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museum]] gegenüber steht, bereits mehr als 13 Millionen Objekte und die Sammlungen sind seither angewachsen. | Im Jahr [[1976]] vereint das Museum an der Ringstraße, das dem [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museum]] gegenüber steht, bereits mehr als 13 Millionen Objekte und die Sammlungen sind seither angewachsen. | ||
==Eigenart== | ==Eigenart== | ||
Der im Renaissancestil errichtete Monumentalbau mit einer Länge von 170 und einer Breite von 70 Metern, der zwei rechteckige Höfe umschließt, verfügt über eine verbaute Fläche von 8.720 Quadratmetern. | Der im Renaissancestil errichtete Monumentalbau mit einer Länge von 170 und einer Breite von 70 Metern, der zwei rechteckige Höfe umschließt, verfügt über eine verbaute Fläche von 8.720 Quadratmetern. | ||
Eine weitere Besonderheit dieses Museums ist, dass es neben Botanik, Zoologie, Mineralogie und Petrografie, Geologie und Paläontologie auch Anthropologie und Prähistorie in einem großen Haus vereint. | Eine weitere Besonderheit dieses Museums ist, dass es neben Botanik, Zoologie, Mineralogie und Petrografie, Geologie und Paläontologie auch Anthropologie und Prähistorie in einem großen Haus vereint. | ||
==Abteilungen== | ==Abteilungen== | ||