Maximilian Josef von Tarnóczy: Unterschied zwischen den Versionen
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An seinem 44. Geburtstag wurde er am 24. Oktober [[1850]] zum [[Erzbischof von Salzburg]] ernannt und am [[1. Juni]] [[1851]] als solcher im [[Salzburger Dom]] geweiht. Zwölf Jahre lang, von [[1851]] bis [[1863]], bewohnte Tarnóczy das [[Schloss Mirabell]]. | An seinem 44. Geburtstag wurde er am 24. Oktober [[1850]] zum [[Erzbischof von Salzburg]] ernannt und am [[1. Juni]] [[1851]] als solcher im [[Salzburger Dom]] geweiht. Zwölf Jahre lang, von [[1851]] bis [[1863]], bewohnte Tarnóczy das [[Schloss Mirabell]]. | ||
Am [[3. Mai]] [[1863]] weihte Erzbischof Tarnóczy die erweiterte [[Wals]]er [[Pfarrkirche zum hl. Georg Wals|Pfarrkirche zum hl. Georg]] ein und am [[11. September]] [[1864]] die [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] in [[Guggenthal]]. | Am [[3. Mai]] [[1863]] weihte Erzbischof Tarnóczy die erweiterte [[Wals]]er [[Pfarrkirche zum hl. Georg in Wals|Pfarrkirche zum hl. Georg]] ein und am [[11. September]] [[1864]] die [[Kirche zum hl. Kreuz und zur hl. Elisabeth]] in [[Guggenthal]]. | ||
Am [[22. Dezember]] [[1873]] wurde Tarnóczy zum Kardinal erhoben und trug als solcher den Titel Kardinalpriester von S. Maria in Ara Coeli. | Am [[22. Dezember]] [[1873]] wurde Tarnóczy zum Kardinal erhoben und trug als solcher den Titel Kardinalpriester von S. Maria in Ara Coeli. | ||