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Der Name des Schlosses wurde gebildet aus „Leopold“. dem ersten Vornamen des Fürsterzbischofs als Erbauer. Der zweite Teil lässt sich aus „Mezzocorona“ ([[Trentino]]), dem Geburtsort seines Neffen [[Franz Laktanz Graf von Firmian]] ableiten (Mezzocorona war auch als "Kronmetz" bekannt, „-corona“ = Krone) <ref>Quelle [http://www.schloss-leopoldskron.com www.schloss-leopoldskron.com]</ref> Gleichtzeitig ist das Kernwappen der Freiherrn Firmian bekanntlich eine Krone, von der sich der Name ebenso ableiten lässt. Zudem bekrönt der neue Adelssitz bei Salzburg bildlich das Freiherrngeschlecht. Eine Kröne fand sich übrigens auch auf dem obersten Teil des einstigen Schlossturmes.   
 
Der Name des Schlosses wurde gebildet aus „Leopold“. dem ersten Vornamen des Fürsterzbischofs als Erbauer. Der zweite Teil lässt sich aus „Mezzocorona“ ([[Trentino]]), dem Geburtsort seines Neffen [[Franz Laktanz Graf von Firmian]] ableiten (Mezzocorona war auch als "Kronmetz" bekannt, „-corona“ = Krone) <ref>Quelle [http://www.schloss-leopoldskron.com www.schloss-leopoldskron.com]</ref> Gleichtzeitig ist das Kernwappen der Freiherrn Firmian bekanntlich eine Krone, von der sich der Name ebenso ableiten lässt. Zudem bekrönt der neue Adelssitz bei Salzburg bildlich das Freiherrngeschlecht. Eine Kröne fand sich übrigens auch auf dem obersten Teil des einstigen Schlossturmes.   
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Schloss Leopoldskron wurde in den Jahren [[1736]] bis [[1740]] von [[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] an einem bereits bestehenden Weiher erbaut. Zu gleicher Zeit errichtete der Fürsterzbischof für seine Familie ein Primogenitur-[[Fideikommiss]], dessen Sitz das Schloss bildete.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290823&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22chinesisch%22&ref=anno-search&seite=6 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. August 1929]</ref>  
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Schloss Leopoldskron wurde in den Jahren [[1736]] bis [[1740]] von [[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] an einem bereits bestehenden Weiher erbaut. Zu gleicher Zeit errichtete der Fürsterzbischof für seine Familie ein Primogenitur-[[Fideikommiss]], dessen Sitz das Schloss bildete.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290823&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22chinesisch%22&ref=anno-search&seite=6 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. August 1929]</ref>  
    
Die Pläne für das Schloss stammten von [[Benediktinerorden|Benediktinerpater]] [[Bernhard Stuart]]. Die [[Stuck]]decken im Stil des [[Rokoko]], die zu den schönsten ihrer Zeit gehören, fertigte [[Johann Kleber]]. Diese zeigen farbige und vergoldete ''Rocailles'' (muschelförmige Ornamente) in Verbindungen mit Blatt- und Rankendekorationen, Vasen mit Blumendekor, Medaillons, Allegorien, Vögel und vieles andere.
 
Die Pläne für das Schloss stammten von [[Benediktinerorden|Benediktinerpater]] [[Bernhard Stuart]]. Die [[Stuck]]decken im Stil des [[Rokoko]], die zu den schönsten ihrer Zeit gehören, fertigte [[Johann Kleber]]. Diese zeigen farbige und vergoldete ''Rocailles'' (muschelförmige Ornamente) in Verbindungen mit Blatt- und Rankendekorationen, Vasen mit Blumendekor, Medaillons, Allegorien, Vögel und vieles andere.
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[[1837]] verkaufte Karl Graf von Wolkenstein um 30.000 [[Gulden]] schließlich auch das Schloss an den Bäckermeister und Schiessstättenwirt [[Georg Zierer]], der es vollkommen ausplünderte. Letzterer überließ [[1845]] Schloss Leopoldskron um 45.000 Gulden einem gewissen Dietz, einem Oberkellner aus [[Württemberg]]. Dieser baute das Schloss zu einem Hotel um, musste es aber bereits drei Jahre später an seine Gläubiger abtreten.  
 
[[1837]] verkaufte Karl Graf von Wolkenstein um 30.000 [[Gulden]] schließlich auch das Schloss an den Bäckermeister und Schiessstättenwirt [[Georg Zierer]], der es vollkommen ausplünderte. Letzterer überließ [[1845]] Schloss Leopoldskron um 45.000 Gulden einem gewissen Dietz, einem Oberkellner aus [[Württemberg]]. Dieser baute das Schloss zu einem Hotel um, musste es aber bereits drei Jahre später an seine Gläubiger abtreten.  
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[[1848]] kaufte Zierer das Schloss zurück, um es kurz danach an [[Heinrich Ritter von Mertens]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]], zu verkaufen. Ritter von Mertens behielt es auch nur kurz und verkaufte [[1851]] das Schloss um 62.000 Gulden an König [[Ludwig I. von Bayern]], dessen Thronverzicht kurz vorher erfolgt war. Ludwig I. von Bayern machte das Schloss zu einem vielbeachteten Mittelpunkt des aristokratischen und gesellschaftlichen Lebens.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290823&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22chinesisch%22&ref=anno-search&seite=6 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. August 1929]</ref>
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[[1848]] kaufte Zierer das Schloss zurück, um es kurz danach an [[Heinrich Ritter von Mertens]], [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]], zu verkaufen. Ritter von Mertens behielt es auch nur kurz und verkaufte [[1851]] das Schloss um 62.000 Gulden an König [[Ludwig I. von Bayern]], dessen Thronverzicht kurz vorher erfolgt war. Ludwig I. von Bayern machte das Schloss zu einem vielbeachteten Mittelpunkt des aristokratischen und gesellschaftlichen Lebens.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290823&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22chinesisch%22&ref=anno-search&seite=6 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. August 1929]</ref>
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[[1869]] erwarb es [[Alexander Julius Schindler]] ("Julius von der Traun"), ein in Salzburg heimisch gewordener Schriftsteller, Notar und Politiker, um 40.000 [[Gulden]]<ref>eine andere [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19190510&query=%22Schloss+Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=3 Quelle] [[Salzburger Volksblatt]], 10. Mai 1919, nennt die Summe von 50.000 Gulden</ref>. Unter Schindler wurde es zu einem Treffpunkt von Künstlern und Literaten. Auch [[Theodor Storm]] war von Ende Juli bis Mitte August [[1872]] im Rahmen einer größeren Reise im Schloss zu Gast.<ref>Buch [[Die Welt zu Gast in Salzburg]], Beitrag ''Theodor Storm''</ref>. Dessen Sohn und Erbe überließ im Jahre [[1890]] seinen Teil käuflich dem Salzburger Bankier [[Carl Spängler]], während den anderen Teil die Tochter von Schindler behielt.  
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[[1869]] erwarb es [[Alexander Julius Schindler]] ("Julius von der Traun"), ein in Salzburg heimisch gewordener Schriftsteller, Notar und Politiker, um 40.000 [[Gulden]]<ref>eine andere [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19190510&query=%22Schloss+Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=3 Quelle] [[Salzburger Volksblatt]], 10. Mai 1919, nennt die Summe von 50.000 Gulden</ref>. Unter Schindler wurde es zu einem Treffpunkt von Künstlern und Literaten. Auch [[Theodor Storm]] war von Ende Juli bis Mitte August [[1872]] im Rahmen einer größeren Reise im Schloss zu Gast.<ref>Buch [[Die Welt zu Gast in Salzburg]], Beitrag ''Theodor Storm''</ref>. Dessen Sohn und Erbe überließ im Jahre [[1890]] seinen Teil käuflich dem Salzburger Bankier [[Carl Spängler]], während den anderen Teil die Tochter von Schindler behielt.  
    
Alma Mahler-Werfel (* [[1879]] in [[Wien]]; † [[1964]] in New York, [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]) erinnert sich: „''Ich bin die Tochter eines großen Monuments, gewissermaßen. Mein Vater, Emil J. Schindler [… (* [[1842]] in Wien; † [[1892]] in Westerland, Sylt)]. Meines Vaters Onkel, Alexander Schindler [… ([[Alexander Julius Schindler]]; * [[1818]] in Wien; † [[1885]] ebenda)] war eine Verschwendernatur. Er musste eines Nachts aus seinem Schlosse Leopoldskron fliehen, das über und über verschuldet war. Aber er gestaltete diesen unrühmlichen Auszug zu einer großen Theaterszene. Seine Diener, beträchtlich an Zahl, mussten ihm in Eskarpins [Schnallenschuhe, im [[18. Jahrhundert]] zum seidenen Frack getragen] mit Fackeln den Weg voranleuchten. Viele Jahre später sollte [[Max Reinhardt]] dort ähnlich hofhalten und das gleiche Schicksal erleben. […]''<ref>Alma Mahler-Werfel: ''Mein Leben''. 1960, Frankfurt a. M: Fischer, 1963, S. 13</ref>  
 
Alma Mahler-Werfel (* [[1879]] in [[Wien]]; † [[1964]] in New York, [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]) erinnert sich: „''Ich bin die Tochter eines großen Monuments, gewissermaßen. Mein Vater, Emil J. Schindler [… (* [[1842]] in Wien; † [[1892]] in Westerland, Sylt)]. Meines Vaters Onkel, Alexander Schindler [… ([[Alexander Julius Schindler]]; * [[1818]] in Wien; † [[1885]] ebenda)] war eine Verschwendernatur. Er musste eines Nachts aus seinem Schlosse Leopoldskron fliehen, das über und über verschuldet war. Aber er gestaltete diesen unrühmlichen Auszug zu einer großen Theaterszene. Seine Diener, beträchtlich an Zahl, mussten ihm in Eskarpins [Schnallenschuhe, im [[18. Jahrhundert]] zum seidenen Frack getragen] mit Fackeln den Weg voranleuchten. Viele Jahre später sollte [[Max Reinhardt]] dort ähnlich hofhalten und das gleiche Schicksal erleben. […]''<ref>Alma Mahler-Werfel: ''Mein Leben''. 1960, Frankfurt a. M: Fischer, 1963, S. 13</ref>  
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[[1895]] kaufte Frau Gyra den Spängler gehörigen Teil. Im selben Jahr erwarb Baron [[Heinrich Rüdt von Collenberg]], ein deutscher Diplomat, beide Anteile um 85.000 Gulden. Am [[22. Dezember]] [[1903]] verkaufte Baronin [[Natalie Rüdt]] an den Privatier Regierungsrat [[Paul Wolf]] aus Frankfurt a. M. um 200.000 Mark.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19031223&query=%22Schloss+Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO] [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. Dezember 1903, Seite 5</ref>
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[[1895]] kaufte Frau Gyra den Spängler gehörigen Teil. Im selben Jahr erwarb Baron [[Heinrich Rüdt von Collenberg]], ein deutscher Diplomat, beide Anteile um 85.000 Gulden. Am [[22. Dezember]] [[1903]] verkaufte Baronin [[Natalie Rüdt]] an den Privatier Regierungsrat [[Paul Wolf]] aus Frankfurt a. M. um 200.000 Mark.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19031223&query=%22Schloss+Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO] [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. Dezember 1903, Seite 5</ref>
    
[[1918]] erwarb [[Max Reinhardt]] das Schloss, ein in ganz Europa berühmter Theater-Intendant und Mitbegründer der [[Salzburger Festspiele]]. In den nächsten 20 Jahren führte er umfangreiche Renovierungen durch und war darum bemüht, den ursprünglichen Glanz wiederherzustellen. Er ließ die große Halle, das Stiegenhaus und den Marmorsaal restaurieren. Seiner Kreativität sind die heute so bekannte Bibliothek, das Venezianische Zimmer, sowie weitere Veränderungen in anderen Räumen zu verdanken. Max Reinhard belebte Schloss Leopoldskron durch Theaterproduktionen, wobei das Publikum von einem Raum in den nächsten zog und die prachtvollen Zimmer zur Bühne wurden. Wahrend dieser Jahre war Schloss Leopoldskron ein Treffpunkt für Theaterproduzenten, Schriftsteller, Komponisten und Schauspieler aus ganz Europa.
 
[[1918]] erwarb [[Max Reinhardt]] das Schloss, ein in ganz Europa berühmter Theater-Intendant und Mitbegründer der [[Salzburger Festspiele]]. In den nächsten 20 Jahren führte er umfangreiche Renovierungen durch und war darum bemüht, den ursprünglichen Glanz wiederherzustellen. Er ließ die große Halle, das Stiegenhaus und den Marmorsaal restaurieren. Seiner Kreativität sind die heute so bekannte Bibliothek, das Venezianische Zimmer, sowie weitere Veränderungen in anderen Räumen zu verdanken. Max Reinhard belebte Schloss Leopoldskron durch Theaterproduktionen, wobei das Publikum von einem Raum in den nächsten zog und die prachtvollen Zimmer zur Bühne wurden. Wahrend dieser Jahre war Schloss Leopoldskron ein Treffpunkt für Theaterproduzenten, Schriftsteller, Komponisten und Schauspieler aus ganz Europa.
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Der britische Premierminister Sir Winston Churchill besuchte während seines Salzburg-Urlaubs [[1932]]<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320928&query=%22Churchill%22+%22Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 28. September 1932, Seite 8</ref> Reinhardt in seinem Schloss und soll von der hier servierten Ente so begeistert gewesen sein, dass er sich das Rezept geben ließ.<ref>Quelle [http://www.salzburg-rundgang.at/sehenswuerdigkeiten/burgen_und_schloesser/schloss_leopoldskron/ www.salzburg-rundgang.at]</ref>.  
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Der britische Premierminister Sir Winston Churchill besuchte während seines Salzburg-Urlaubs [[1932]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320928&query=%22Churchill%22+%22Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 28. September 1932, Seite 8</ref> Reinhardt in seinem Schloss und soll von der hier servierten Ente so begeistert gewesen sein, dass er sich das Rezept geben ließ.<ref>Quelle [http://www.salzburg-rundgang.at/sehenswuerdigkeiten/burgen_und_schloesser/schloss_leopoldskron/ www.salzburg-rundgang.at]</ref>.  
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"Schlossherrschaft" mimten weder Max Reinhardt noch seine Frau [[Helene Thimig]], obwohl dazu reichlich Gelegenheit gewesen wäre.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&datum=19370824&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22chinesisch%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at/Neues Wiener Journal, 24. August 1937]</ref>
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"Schlossherrschaft" mimten weder Max Reinhardt noch seine Frau [[Helene Thimig]], obwohl dazu reichlich Gelegenheit gewesen wäre.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwj&datum=19370824&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22chinesisch%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at/Neues Wiener Journal, 24. August 1937]</ref>
    
1937 wurde Max Reinhardt aufgrund seiner jüdischen Wurzeln aus Österreich vertrieben und emigriert in die [[USA]]. Er kehrt nicht mehr nach Schloss Leopoldskron zurück und starb 1943 in New York.  
 
1937 wurde Max Reinhardt aufgrund seiner jüdischen Wurzeln aus Österreich vertrieben und emigriert in die [[USA]]. Er kehrt nicht mehr nach Schloss Leopoldskron zurück und starb 1943 in New York.  
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: Links und rechts der Bilder befinden sich Stuckmedaillons in Weiß, die die vier Elemente (Erde, Wasser, Luft und Feuer) darstellen. In den Ecken sind vier farbige Stuckmedaillons zu erkennen, die die vier Künste (Musik, Dichtung, Malerei und Baukunst) repräsentieren. Die Stuckarbeiten wurden von Johann Kleber gefertigt.
 
: Links und rechts der Bilder befinden sich Stuckmedaillons in Weiß, die die vier Elemente (Erde, Wasser, Luft und Feuer) darstellen. In den Ecken sind vier farbige Stuckmedaillons zu erkennen, die die vier Künste (Musik, Dichtung, Malerei und Baukunst) repräsentieren. Die Stuckarbeiten wurden von Johann Kleber gefertigt.
 
* Max Reinhardt Bibliothek
 
* Max Reinhardt Bibliothek
: Die große Bibliothek von Max Reinhardt mit 96 m² ist ein verkleinerter Nachbau der Schweizer Klosterbibliothek St. Gallen, entstanden um [[1927]] <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19270822&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22Bibliothek%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/Salzburger Wacht, 22. August 1927, Seite 3, Reinhardts Bibliothek]</ref>. Sie beherbergt etwa 20&nbsp;000 Bücher. Über eine verborgene Büchertür und ein Wendeltreppe gelangt man auf die Balustrade der Bibliothek, sowie weiter direkt in Reinhardts Schlafzimmer.  
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: Die große Bibliothek von Max Reinhardt mit 96 m² ist ein verkleinerter Nachbau der Schweizer Klosterbibliothek St. Gallen, entstanden um [[1927]] <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19270822&query=%22Reinhardt%22+%22Leopoldskron%22+%22Bibliothek%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/Salzburger Wacht, 22. August 1927, Seite 3, Reinhardts Bibliothek]</ref>. Sie beherbergt etwa 20&nbsp;000 Bücher. Über eine verborgene Büchertür und ein Wendeltreppe gelangt man auf die Balustrade der Bibliothek, sowie weiter direkt in Reinhardts Schlafzimmer.  
 
* Büro Max Reinhardt
 
* Büro Max Reinhardt
 
: Das Büro des Theater-Intendanten Max Reinhardt ist original erhalten.
 
: Das Büro des Theater-Intendanten Max Reinhardt ist original erhalten.
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* Informationsblatt, Tag der offenen Tür, 2017
 
* Informationsblatt, Tag der offenen Tür, 2017
 
{{homepage|http://www.schloss-leopoldskron.com}}
 
{{homepage|http://www.schloss-leopoldskron.com}}
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19180417&query=%22Schloss+Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 17. April 1918, Seite 3: Besitzerwechsel im 19. Jahrhundert
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19180417&query=%22Schloss+Leopoldskron%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 17. April 1918, Seite 3: Besitzerwechsel im 19. Jahrhundert
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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