Notgeldscheine Grödig: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Ersten Weltkrieg“ durch „Ersten Weltkrieg
K Textersetzung - „http://anno.onb.ac.at/“ durch „https://anno.onb.ac.at/“
 
Zeile 2: Zeile 2:


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Das Grödiger Notgeld wurde von der [[Gemeindevertretung Grödig]] zum Zweck der Errichtung einer Waldschule in [[Fürstenbrunn]], sowie zur Errichtung eines Invalidenheimes herausgegeben. Zum Mehrfarbendruck dieses Notgeldes waren nicht weniger als 180 galvanisierte Klischees erforderlich.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19200711&query=%22Gr%c3%b6diger%22+%22Notgeld%22&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 11. Juli 1920, Seite 3</ref>
Das Grödiger Notgeld wurde von der [[Gemeindevertretung Grödig]] zum Zweck der Errichtung einer Waldschule in [[Fürstenbrunn]], sowie zur Errichtung eines Invalidenheimes herausgegeben. Zum Mehrfarbendruck dieses Notgeldes waren nicht weniger als 180 galvanisierte Klischees erforderlich.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19200711&query=%22Gr%c3%b6diger%22+%22Notgeld%22&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 11. Juli 1920, Seite 3</ref>


Gestaltet wurden die Notgeldscheine durch den akad. Maler [[Karl Reisenbichler]]. Seinem Auftrag gemäß lieferte der Künstler acht Illustrationen zu den von [[Rudolf Freisauff von Neudegg]], [[1885]] gesammelten [[Untersbergsagen]] (Verlag [[Höllrigl]], Druck von [[Verlagsgruppe Kiesel|R. Kiesel]], Salzburg.) Die Ausgabe der ''Gutscheine'' im Werte von 10, 30, 40 und 60 [[Heller]] erfolgt nach dem [[20. Juli]] [[1920]].<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19200720&seite=4&query=%22Gr%C3%B6dig%22%2B%22Notgeld%22 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 20. Juli 1920, Seite 4</ref>
Gestaltet wurden die Notgeldscheine durch den akad. Maler [[Karl Reisenbichler]]. Seinem Auftrag gemäß lieferte der Künstler acht Illustrationen zu den von [[Rudolf Freisauff von Neudegg]], [[1885]] gesammelten [[Untersbergsagen]] (Verlag [[Höllrigl]], Druck von [[Verlagsgruppe Kiesel|R. Kiesel]], Salzburg.) Die Ausgabe der ''Gutscheine'' im Werte von 10, 30, 40 und 60 [[Heller]] erfolgt nach dem [[20. Juli]] [[1920]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19200720&seite=4&query=%22Gr%C3%B6dig%22%2B%22Notgeld%22 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 20. Juli 1920, Seite 4</ref>


Der Deutsche Schulvereinsverlag Wien bestellte eine größere Anzahl von Serien.
Der Deutsche Schulvereinsverlag Wien bestellte eine größere Anzahl von Serien.