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| | [[Datei:Kobler-Spängler-Briefe 3.JPG|thumb|Brief von 1876 Seite 3.]] | | [[Datei:Kobler-Spängler-Briefe 3.JPG|thumb|Brief von 1876 Seite 3.]] |
| | [[Datei:Kobler-Spängler-Briefe 4.JPG|thumb|Brief von 1876 Seite 3.]] | | [[Datei:Kobler-Spängler-Briefe 4.JPG|thumb|Brief von 1876 Seite 3.]] |
| − | Die [[Kobler-Spängler-Briefe]] bezeichnen eine umfangreiche Briefsammlung aus dem Besitz von [Nr. 18<ref>"Nr. 18" usw. [Geschister mit Kleinbuchstabend] bezieht sich auf die Kekulé-Sosa-Nummerierung in der Aufstellung des Stammbaums bei 'Geneanet oholzapfel' ([https://de.geneanet.org/profil/oholzapfel de.geneanet.org]).</ref>][[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] (* [[1839]]; † [[1912]]). | + | Die [[Kobler-Spängler-Briefe]] bezeichnen eine umfangreiche Briefsammlung aus dem Besitz von [Nr. 18<ref>"Nr. 18" usw. [Geschister mit Kleinbuchstabend] bezieht sich auf die Kekulé-Sosa-Nummerierung in der Aufstellung des Stammbaums bei 'Geneanet oholzapfel' ([https://de.geneanet.org/profil/oholzapfel de.geneanet.org]).</ref>] [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] (* [[1839]]; † [[1912]]). |
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| | == Über die Korrespondenz == | | == Über die Korrespondenz == |
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| | Weitere Briefe vor allem zwischen [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] (* [[1839]] in der Stadt Salzburg; † [[1912]] in Krems) und seiner Ehefrau Franziska Maria Amalia Schlegel, „Fanni“ (* [[1848]] in der Stadt Salzburg; † [[1905]] in Krems; die Tochter von [[Richard Franz Schlegel]] aus der ersten Ehe) = Sosa 19, von Antonia Spängler = Sosa 37, geb. [[Lürzer von Zechenthal]] an den Sohn, vom Bruder [[Otto Spängler]] = Sosa 18 a, sind noch nicht übertragen worden. – Zusammenfassendes über die Familien ist mit „'''#Name'''“ markiert (im Anschluss an die Briefe). Vgl. auch: Originale der Sosa 8-Spängler-Briefe [übertragen] ca. 1903 bis 1937 in „weißer Schachtel Nr. 1“ im Familienarchiv. | | Weitere Briefe vor allem zwischen [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] (* [[1839]] in der Stadt Salzburg; † [[1912]] in Krems) und seiner Ehefrau Franziska Maria Amalia Schlegel, „Fanni“ (* [[1848]] in der Stadt Salzburg; † [[1905]] in Krems; die Tochter von [[Richard Franz Schlegel]] aus der ersten Ehe) = Sosa 19, von Antonia Spängler = Sosa 37, geb. [[Lürzer von Zechenthal]] an den Sohn, vom Bruder [[Otto Spängler]] = Sosa 18 a, sind noch nicht übertragen worden. – Zusammenfassendes über die Familien ist mit „'''#Name'''“ markiert (im Anschluss an die Briefe). Vgl. auch: Originale der Sosa 8-Spängler-Briefe [übertragen] ca. 1903 bis 1937 in „weißer Schachtel Nr. 1“ im Familienarchiv. |
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| | ==== „Geschichte des Bankhauses Carl Spängler & Co“ ==== | | ==== „Geschichte des Bankhauses Carl Spängler & Co“ ==== |
| | Gertrude Maier schrieb [[1973]] eine Wiener Dissertation über die „Geschichte des Bankhauses Carl Spängler & Co“. Sie weist darauf hin, dass die Spängler Bank'' ([[Spänglerbank]]) die älteste, noch bestehende Privatbank in Österreich ist. Sie wächst nach einer Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs in Salzburg im 19. Jahrhundert heran. [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonische Truppen haben Salzburg]] [[1809]] besetzt; es gibt auch eine Einquartierung im Hause Spängler. Der Krieg bedingt einen erheblichen Rückgang des Handels (u. a. durch die Zollgrenze zum [[Herzogtum Bayern]]), und die Einwohnerzahlen sinken bis um 1830. Erst danach gibt es eine langsame Erholung, der dann auch den [[Fremdenverkehr]] einschließt, und z. B. ab [[1842]] gibt es jährliche [[Mozartfest]]e, welche auch von der Spängler-Bank gefördert werden. | | Gertrude Maier schrieb [[1973]] eine Wiener Dissertation über die „Geschichte des Bankhauses Carl Spängler & Co“. Sie weist darauf hin, dass die Spängler Bank'' ([[Spänglerbank]]) die älteste, noch bestehende Privatbank in Österreich ist. Sie wächst nach einer Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs in Salzburg im 19. Jahrhundert heran. [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonische Truppen haben Salzburg]] [[1809]] besetzt; es gibt auch eine Einquartierung im Hause Spängler. Der Krieg bedingt einen erheblichen Rückgang des Handels (u. a. durch die Zollgrenze zum [[Herzogtum Bayern]]), und die Einwohnerzahlen sinken bis um 1830. Erst danach gibt es eine langsame Erholung, der dann auch den [[Fremdenverkehr]] einschließt, und z. B. ab [[1842]] gibt es jährliche [[Mozartfest]]e, welche auch von der Spängler-Bank gefördert werden. |