Louise Piëch: Unterschied zwischen den Versionen
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Zusammen mit ihrem Bruder Ferry Porsche gründete sie am [[1. April]] [[1947]] die österreichische Porsche Konstruktionen GesmbH in [[Gmünd]], Kärnten. Dabei stand sie großen Aufgaben gegenüber, da ihr Mann, ihr Vater und kurze Zeit auch ihr Bruder in Frankreich - wegen des Verdachts der Verschleppung von Franzosen zur Zwangsarbeit - interniert waren. Schon [[1950]] ging ihr Bruder [[Ferry Porsche]] aber nach Stuttgart zurück, um dort das Sportwagenwerk aufzubauen. | Zusammen mit ihrem Bruder Ferry Porsche gründete sie am [[1. April]] [[1947]] die österreichische Porsche Konstruktionen GesmbH in [[Gmünd]], Kärnten. Dabei stand sie großen Aufgaben gegenüber, da ihr Mann, ihr Vater und kurze Zeit auch ihr Bruder in Frankreich - wegen des Verdachts der Verschleppung von Franzosen zur Zwangsarbeit - interniert waren. Schon [[1950]] ging ihr Bruder [[Ferry Porsche]] aber nach Stuttgart zurück, um dort das Sportwagenwerk aufzubauen. | ||
In Österreich wurde die Firma von Gmünd nach | In Österreich wurde die Firma von Gmünd nach Salzburg in das älteste Porsche-Autohaus, [[Porsche Alpenstraße]], verlegt. Nach dem Tod ihres Mannes [[1952]] leitete sie von 1952 bis [[1971]] den Familienbetrieb Porsche (Porsche Holding), eines der bedeutendsten Autohandelsunternehmen Österreichs. In Österreich gelang Louise Piëch bereits [[1952]] die Marktführung vor Steyr-Fiat. | ||
Sie war aber auch als Malerin sehr engagiert. Bis ins hohe Alter war sie einige der wenigen Damen in Österreich, die den Titel ''Kommerzialrätin'' führten, und im Hause [[Porsche]] war sie ''die'' Herrin der Familie. | Sie war aber auch als Malerin sehr engagiert. Bis ins hohe Alter war sie einige der wenigen Damen in Österreich, die den Titel ''Kommerzialrätin'' führten, und im Hause [[Porsche]] war sie ''die'' Herrin der Familie. | ||