Norbert Nauthe: Unterschied zwischen den Versionen
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Den Vater hatte Nauthe im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] verloren; im Alter von zwei Jahren wurde er 1946 mit Mutter und Großeltern aus der Heimat vertrieben und landete im [[DDR|russisch besetzten Teil]] [[Deutschland]]s in Zeitz bei Leipzig. Dort besuchte er den katholischen Kindergarten, anschließend die Grundschule. Im Wege der Familienzusammenführung konnte die Familie nach Waldkraiburg in [[Oberbayern]] übersiedeln, wo die Mutter bei der Firma, bei der sie schon im Sudetenland in der Heftklammererzeugung gearbeitet hatte, eingestellt wurde. | Den Vater hatte Nauthe im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] verloren; im Alter von zwei Jahren wurde er 1946 mit Mutter und Großeltern aus der Heimat vertrieben und landete im [[DDR|russisch besetzten Teil]] [[Deutschland]]s in Zeitz bei Leipzig. Dort besuchte er den katholischen Kindergarten, anschließend die Grundschule. Im Wege der Familienzusammenführung konnte die Familie nach Waldkraiburg in [[Oberbayern]] übersiedeln, wo die Mutter bei der Firma, bei der sie schon im Sudetenland in der Heftklammererzeugung gearbeitet hatte, eingestellt wurde. | ||
Die | Die Gymnasialbildung erwarb Nauthe in der [[Stadt Salzburg]], zunächst im [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]], wobei er bei den [[Augustinerkloster Salzburg|Benediktinern in Mülln]] wohnte, die letzten beiden Jahre aber im [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]], nun im [[Vinzentinum]] wohnend. Die Matura legte er im Jahr [[1966]] ab. | ||
Dann begann er ein Studium an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] und trat zugleich ins [[Priesterseminar]] ein. | Dann begann er ein Studium an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] und trat zugleich ins [[Priesterseminar]] ein. | ||